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Internationaler Museumstag in Hannover – Ein Rückblick

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Unter dem Motto "MUSEUM. GESELLSCHAFT. ZUKUNFT." fand auch in diesem Jahr am dritten Sonntag im Mai bundesweit der internationale Museumstag statt.

Aus diesem Anlass öffneten am 17. Mai auch in Hannover zahlreiche Museen ihre Türen für interessierte Besucher. Wie eine aktuelle Online Umfrage (hier nachzulesen) ergeben hat, besuchen fast 70 Prozent der Befragten mindestens einmal jährlich ein Museum.

Freier Eintritt und tolle Programme erfreuten Besucher

Die Veranstalter des inzwischen 38. Internationalen Museumstages wollten vor allem auf die Bedeutung und Vielseitigkeit von Museen aufmerksam machen. Um die Menschen zahlreich zu animieren, ein oder mehrere Museen zu besuchen, öffneten viele Einrichtungen in Hannover an diesem Tag kostenfrei oder boten unterhaltsame und informative Sonderveranstaltungen, Aktionen und Workshops an.
So lud beispielsweise das Museum für Energiegeschichte(n) auf der Humboldtstraße zum kostenfreien Besuch ein. Ein Höhepunkt war dabei die Sonderschau zum Thema Schallplatte mit heiterem Mit-Singen. Auch das Museum August Kestner am Trammplatz verlangte von 11 bis 18 Uhr keinen Eintritt. Zwei interessante Kurzführungen zu den Themen „Altes Ägypten“ und „Design“ rundeten das Museums-Erlebnis für die Besucher ab. Das Wilhelm-Busch-Museum für Karikaturen im Georgengarten bot kostenlose Kurzführungen durch die Ausstellungen „Szenenwechsel ’15“ und „Lichtenberg reloaded“ an.

Auch in diesem Jahr großer Andrang

Deutschlandweit hatten sich laut Deutschem Museumsbund über 1.800 Museen und Einrichtungen für den 38. Internationalen Museumstag angemeldet. Der Andrang war damit so groß wie schon im letzten Jahr. Hessens Ministerpräsident und derzeitiger Schirmherr des Museumstages, Volker Bouffier (CDU) sagte bei der bundesweiten Eröffnung in Darmstadt: "Die Kultur ist für die Gesellschaft das, was für den Einzelnen die Erinnerung ist."
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