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Künstlerische Leitung der Festwochen Herrenhausen durch Frau Dr. Elisabeth Schweeger

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cdu-logo„Endlich tut sich etwas, nach jahrzehntelangem Siechtum macht sich die Verwaltung nun endlich dran, eines der Juwele der Stadt Hannover aufzuwerten, das wurde höchste Zeit“, so äußert sich Friedrich-Wilhelm Busse, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion. Die Aufwertung der „Festwochen Herrenhausen“ durch eine eigene Intendanz und die ausdrückliche Ausrichtung auf die Themen „Barockzeit“ und „Leibniz“ wird von Busse ausdrücklich begrüßt. Es sei jedoch zu hoffen, dass die angestrebten „modernen Ausdrucksformen“ und die „Ermutigung zum Diskurs“ nicht dazu führen werden, dass die Arbeit von Händel und Leibniz nicht in einer Art und Weise interpretiert werden, dass das hannoversche Publikum davon nichts mehr erkennen wird.

Das „Gesamtkunstwerk Herrenhausen“ liegt der hannoverschen Bevölkerung seit Jahrhunderten am Herzen, mindestens solange wie die Gärten für die Öffentlichkeit geöffnet sind. Daher mahnt Busse ausdrücklich an, dass moderne Ausdrucksformen von Philosophie, Musik und barocken Künsten nicht dazu führen dürfen, dass sich unter der Leitung von Dr. Schweeger nur noch eine kleine Avantgarde von deren Inszenierungen angesprochen fühlt. Diese Befürchtung ist nicht unbegründet. Bereits in München sprach Frau Dr. Schweeger lediglich ein Nischenpublikum an. In Frankfurt wurden die Inszenierungen von Frau Dr. Schweeger gerade von vielen fleißigen Theaterbesuchern ganz bewusst gemieden. Etliche Inszenierungen (z.B. „Gold“) sorgten für höchstes Befremden und Ablehnung, im Rahmen von einer der Inszenierungen wurden die auf der Bühne platzierten Zuschauer ganz real angepöbelt und hysterisch angeschrien. Der Frankfurter Theaterkritiker Michael Herholzer sprach gar von einem Flurschaden, der in der Verantwortung von Frau Dr. Schweer angerichtet worden sei.

Der Kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion hofft auf interessante Impulse für Herrenhausen, wird aber kritisch daran erinnern, dass die Arbeit von Frau Dr. Schweer nicht durch avantgardistische Experimente legitimiert sein wird, sondern vor allem durch eines: „Die Zustimmung der Hannoveranerinnen und Hannoveraner!“

www.cdu-hannover.de

PM: CDU Ratsfraktion Hannover

 

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