Soziales
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Internationale Wochen gegen Rassismus: „Brandanschläge und Willkommenskultur“

VHS-HannoverUnter dem Titel „Brandanschläge und Willkommenskultur – Sozialpsychologische Überlegungen zur aktuellen Gemengelage deutscher Gefühle“ bietet die VHS Hannover am Mittwoch (16. März), 18.30 Uhr, einen Vortrag mit Dialog an.

Ressentiment getriebene Einstellungen, die zuvor nur der extremen Rechten als politisch-subkulturellem Milieu zugerechnet worden waren, erleben ihr Öffentlich-Werden in Form großer Demonstrationen (PEGIDA etc.), Parteineugründungen (AfD) und erschreckende Umfrageergebnisse. Zugleich existiert neben den Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte und dem Massensterben im Mittelmeer auch der Versuch in der Bevölkerung, eine »Willkommenskultur« zu leben. Wie ist der Zusammenhang von Positionen der extremen Rechten und der »Mitte der Gesellschaft« zu erklären? Gibt es eine Verbindung zwischen dem Erstarken rassistischer Ressentiments und demjenigen Deutschlands als Großmacht? Wie ist das Verhältnis von Fremdenfeindlichkeit und Willkommenskultur zu fassen?

Referent: Dr. Sebastian Winter, Universität Bielefeld
Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl , Leibniz Universität Hannover

Veranstaltungsort ist die Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover, Saal/Raum 109, Burgstraße 14, 30159 Hannover. Der Eintritt ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.

Bildquellen

  • VHS-Hannover: Volkshochschule Hannover
Kategorie: Soziales

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