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Zentraler Verkehrsdienst stellt bei Reisebuskontrollen zahlreiche Verstöße fest

Beamte des Zentralen Verkehrsdienstes (ZVD) haben gestern im Rahmen der Überwachung des gewerblichen Personenverkehrs 25 Fernreisebusse am Zentralen Omnibusbahnhof Hannover (Mitte) kontrolliert und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt.

Die Beamten der Spezialisierten Verfügungseinheit (SVE) hatten vor dem Hintergrund des innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Fernbusverkehrs zwischen 14:00 Uhr und 19:00 Uhr insgesamt 25 Reisebusse im Hinblick auf ihre Verkehrssicherheit sowie deren Fahrer auf die Einhaltung der Sozialvorschriften überprüft. Dabei stellten sie bei sieben der kontrollierten Fahrzeuge und neun Fahrern insgesamt 89 Verstöße fest.

21 der Reisebusse waren als innerdeutsche Fernbusse, vier auf internationalen Linien unterwegs. Die Polizisten stellten bei ihren Kontrollen insgesamt 87 Verstöße gegen die Sozialvorschriften sowie zwei technische Mängel an den Bussen fest.

Während in 30 Fällen die vorgeschriebene Ruhe- oder Lenkzeit nicht eingehalten wurde, unterließen es die Fahrer sogar 57-mal, ihren persönlichen Fahrtnachweis mitzuführen beziehungsweise überhaupt einzulegen.

Einem niederländischen Fahrer wurde die Weiterfahrt für neun Stunden untersagt, dem Fernbusbetreiber gelang es jedoch für Ersatz zu sorgen und dadurch seinen Fahrgästen die Weiterreise zu ermöglichen.

Erfreulicherweise stellten die Beamten an lediglich zwei Bussen kleine technische Mängel fest, die eine Weiterfahrt jedoch nicht verhinderten. /zim, hil

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  • Symbol Polizei3: www.hannover-entdecken.de
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