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GRÜNE für gründliche Beseitigung radioaktiver und ggf. sonstiger Altlasten

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die-gruenenDette: "Informationen müssen allumfassend an die Öffentlichkeit!"

"Das Ereignis ist höchst unerfreulich und beweist wieder einmal, wie nachlässig in der Vergangenheit mit gefährlichen Stoffen umgegangen wurde!", sagt Michael Dette, umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion. "Die zuständigen Stellen der Region Hannover sind sich aber aufgrund des in den vergangenen Tagen gezeigten Handlungswillens augenscheinlich ihrer Verantwortung bewusst!", so Dette.

Die Grüne Ratsfraktion fordert derzeit:

  • Intensive und gründliche Suche im gesamten Bereich des ehemaligen De-Häen-Grundstücks sowie angrenzender Flächen.
  • Jetzt nicht allein nach Thorium suchen, sondern nach allen in Frage kommenden Gefahrstoffen, mit denen De Häen damals gearbeitet hat.
  • Gründlicher und großzügiger Bodenaustausch an allen Verdachtsflächen.
  • Eine offene und allumfassende Information und Beratung der Bevölkerung, möglichst durch Einrichtung einer Infostelle vor Ort.
  • Einrichtung einer kinderärztlichen Beratungsstelle für besorgte Eltern.
  • Verhandlungen mit Honeywell zur Beteiligung an den Entsorgungskosten mit Hinweis auf die Verantwortung von Vorläuferbetrieben.

Hintergrund:
Auf dem ehemaligen Gelände der Firma Riedel-de-Häen, im Bereich des De-Häen-Platzes im Stadtteil List, wurden radioaktive Altlasten gefunden.

www.gruene-hannover.de

PM: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regionsverband Hannover

 

Kategorie: Politik

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