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Baumaßnahmen in den Sommerferien an und in städtischen Gebäuden

Der städtische Fachbereich Gebäudemanagement nutzt auch in diesem Jahr die unterrichtsfreie Zeit der Sommerferien, um Neubau, Umbau und Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten voranzutreiben. Dazu gehören größere Projekte, die zum Teil über mehrere Jahre laufen. Darüber hinaus finden zahlreiche kleinere Maßnahmen in den Sommerferien statt. Ein ausführlicher Überblick über aktuelle Projekte:

1. Einzelmaßnahmen:

Grundschule (GS) Am Lindener Markt – Ausbau zur Ganztagsschule und Mensaneubau

Die Grundschule Am Lindener Markt wird seit Sommer 2015 zur inklusiven Ganztagsschule ausgebaut. In zwei Abschnitten wurde das bestehende Schulgebäude behindertengerecht angepasst und durch einen Mensaneubau mit Pausenhalle ergänzt. So ist unter anderem die neue Mensa, die sich an den Ostflügel des bestehenden Gebäudes anschließt, ebenerdig über den Schulhof und über einen kleinen Aufzug vom Schulgebäude aus erreichbar. Der rund 370 Quadratmeter große Mensaneubau ist mit einer beweglichen Trennwand ausgestattet und kann auch als Pausen- und Freizeitbereich genutzt werden. Die Mensa ist für einen Essensbetrieb im Drei-Schicht-System ausgelegt, mit dem rund 80 Prozent der SchülerInnen versorgt werden können. Im Zuge der Inklusion werden weitere Förderräume für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf eingerichtet.

Baubeginn: Juli 2015

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 4,2 Millionen Euro

GS Lüneburger Damm – Ausbau zur Ganztagsschule und Sanierung eines Traktes

Das Projekt umfasst den Neubau einer Mensa für den Ganztagsbetrieb und die Sanierung des Traktes A. Sowohl der Neubau als auch dieser Gebäudeteil werden nach Fertigstellung der Baumaßnahmen barrierefrei erschlossen sein. In Trakt A wird hierfür ein Aufzug eingebaut, der die Verwaltung im Obergeschoss barrierefrei erschließt. Im Erdgeschoss des Traktes sind neben Unterrichtsräumen auch Freizeitbereiche für den Ganztagsbetrieb angeordnet. Alle neuen oder sanierten WC-Anlagen verfügen auch über behinderten- und rollstuhlgerechte Toiletten.

Baubeginn: Sommerferien 2014

Fertigstellung: voraussichtlich Ende 2016

Kosten: 4,3 Millionen Euro

GS Tegelweg – Ausbau zur Ganztagsschule

Die Grundschule Tegelweg erhält einen Anbau zur Unterstützung der Ganztagsbetreuung. Der eingeschossige Anbau mit Mensa und Freizeitbereich ist nördlich angrenzend an den Bestandsbau geplant. Der Neubau wird als Massivbau in Stahlbeton- beziehungsweise Mauerwerksbauweise mit Passivhauskomponenten errichtet. Die Fassade wird als Vorhangfassade mit vertikaler Lärchenholzschalung ausgeführt.

Baubeginn: April 2016

Fertigstellung: voraussichtlich August 2017

Kosten: 2,765 Millionen Euro

GS An der Feldbuschwende – Um- und Anbau Ganztagsschule

Die 1997/98 gebaute Grundschule „An der Feldbuschwende“ wird in Zukunft als vierzügige Ganztagsschule genutzt. Dafür werden der südliche Klassenraumriegel als zweigeschossige Erweiterung verlängert, im Erdgeschoss eine Mensa mit Freizeitbereichen eingebaut und im Räume vorhandenen Gebäude umgebaut. Insgesamt sind alle Räumlichkeiten barrierefrei zu erreichen. Sowohl im Erweiterungsbau als auch bei der Außenanlagengestaltung wird auf vorhandene Gestaltungsprinzipien zurückgegriffen. Mit Beginn der Sommerferien werden die vorhandene Küche und die Bibliothek außer Betrieb genommen. In diesen Räumen entsteht die neue Küche für den Ganztagsbetrieb.

Baubeginn: Februar 2016

Fertigstellung: März 2017

Kosten: 2,385 Millionen Euro

GS Stammestraße – An- und Umbau für Ganztagsschule

Mit der Erweiterung der Grundschule Stammestraße in Ricklingen wird das bestehende bauliche Ensemble komplettiert. Der Erweiterungsbau als kubischer Solitär bildet ein neues Element mit einem ganz eigenständigen, zeitgemäßen architektonischen Ausdruck und neuer räumlicher Fassung des Schulhofes. Das dreigeschossige Gebäude ist mit einer über die gesamte Breite vorgelagerten, eingeschossigen Pausenhalle an die Giebelseite des bestehenden Schulgebäudes angebunden. Entlang dieser Halle liegen im Erdgeschoss das zentrale Foyer sowie die Mensa mit Ausrichtung auf die gartenseitige Terrasse und die Küche mit ihren Nebenräumen. In Verlängerung der Pausenhalle gelangt man geschützt direkt in die bestehende Sporthalle, in den neuen überdachten Vorbereich und auch auf die Terrassenfläche. Die beiden Obergeschosse werden vom Foyer aus über eine Treppenanlage sowie einen Aufzug erreicht. Von einer kleinen Halle aus werden in jedem Geschoss jeweils vier allgemeine Unterrichts- oder Fachunterrichtsräume an den Außenecken des Gebäudes erschlossen. Dazwischen befinden sich paarweise zugeordnet die kleineren Differenzierungs- und Beratungsräume sowie auf einer zuschaltbaren Fläche der Ganztagsbereich. Der Innenausbau ist geprägt durch helle, freundliche Oberflächen und Materialien. Der Bodenbelag besteht in der Pausenhalle als Weiterführung des Außenraumes aus Werkstein, im Ganztagsbereich, auf den Fluren und Treppen aus Holz und in den Unterrichtsräumen aus Linoleum. Die Deckensegel sind aus akustisch wirksamem Material. In den Sommerferien 2016 werden die Rohbauarbeiten für das Mensagebäude durchgeführt.

Baubeginn: März 2016

Fertigstellung: Sommer 2017

Kosten: 5,6 Millionen Euro

GS Alemannstraße – Erster Bauabschnitt Sanierung und Ausbau zur Ganztagsschule

An der GS Alemannstraße werden eine Gesamtsanierung und der Ausbau zur Ganztagsschule durchgeführt. In einem ersten Bauabschnitt stehen die dringlichsten Maßnahmen an. Dazu gehören die Errichtung eines Neubaus für die Mensa und Teile des Ganztagsbereiches, die Sanierung der WC-Anlagen und die Brandschutzabschottung der Treppenhäuser und Flure im denkmalgeschützten Hauptgebäude. Im Bestandsgebäude werden die Treppenhäuser und Flure durch Brandschutzelemente abgetrennt. Die WC-Kerne werden vom Untergeschoss bis in das zweite Obergeschoss saniert bzw. neu errichtet. Die Maßnahmen im Hauptgebäude sind abgeschlossen, im März 2016 ist mit dem Mensaneubau begonnen worden.

Baubeginn: Juli 2015

Fertigstellung: März 2017

Kosten: 4,842 Millionen Euro

GS Glücksburger Weg – Ausbau zur Ganztagsschule

In dem bestehenden Gebäude war bisher eine zweizügige Grundschule untergebracht, die in Zukunft ganztägig genutzt werden und Inklusion ermöglichen soll. Das ursprüngliche Gebäude von 1968 wurde in den Jahren 1998 bis 2006 in zwei Bauabschnitten zum Teil abgerissen und neu errichtet. Der neue Gebäudeflügel wird in gleicher Breite wie die beiden bestehenden Klassenflügel ausgeführt und parallel zu diesen in der Südostecke des Grundstücks angeordnet. Das Gebäude wird als eingeschossiger Riegel mit einer Höhe von circa 4,40 Metern ausgeführt.

Im Zuge der Maßnahme soll eine ausreichende Anzahl an überdachten Fahrradstellplätzen geschaffen werden. Daher wird der gesamte Bereich der Außenanlagen entlang der Straße vor dem Mensaneubau und dem Bestandsgebäude der Schule neu geordnet (Parkplatz, Behindertenparkplatz, Müllplatz, Fahrradständer) und hergerichtet. Außerdem entsteht durch das Vis-à-vis des Fachtraktes mit dem Mensaneubau eine Innenhofsituation, die Schulklassen in der Mittagspause oder während der Nachmittagsbetreuung nutzen.

Baubeginn: Oktober 2015

Fertigstellung: Dezember 2016

Kosten: 2,896 Millionen Euro

GS Brüder-Grimm – Ganztagsausbau

Die Grundschule Brüder Grimm nimmt ab dem kommenden Schuljahr (2016/2017) den Ganztagsbetrieb auf. Zusätzlich erfolgte der Umbau zur Inklusionsschule. Die erforderlichen Flächen konnten vorwiegend im bestehenden Gebäude realisiert werden. Die Küche mit Nebenräumen wurde im Erdgeschoss eingerichtet. Das Elternsprechzimmer wurde hierfür in das Obergeschoss verlegt. Der Speiseraum ist in die Pausenhalle integriert worden und erhält einen Ausgang mit Freisitz. Die Räume zur Ganztagsbetreuung werden im ehemaligen Schulkindergarten im Erdgeschoss eingerichtet. Die vorhandene rollstuhlgerechte WC-Anlage im Bereich der Pausenhalle wird aufgrund des unmittelbaren Zugangs zum Speiseraum in Richtung Haupteingang verlegt.

Ein Großteil der Inklusionsräume, wie Therapie-, Pflege-, Sanitär- und Differenzierungsräume, werden im ersten Obergeschoss eingerichtet, das über einen neuen Aufzug barrierefrei erschlossen wird. Der vorhandene Bewegungsraum kann zukünftig auch als allgemeiner Unterrichtsraum genutzt werden, sollten weitere Differenzierungsräume in der Nähe der vorhandenen Klassentrakte notwendig werden. Die neue Aufzugsanlage wird als Stahlbetonschacht mit einem Wärmedämmverbundsystem in Anpassung an die vorhandenen Fassaden im Innenhof errichtet.

Für die Küche und den Speisesaal wird eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im Kellergeschoss eingebaut. Die Essensverteilung erfolgt im Drei-Schicht-Verfahren für rund einhundert Kinder. Der Küchenbereich wird nach dem Mittagessen durch Rollläden vollständig verschlossen, so dass dann der Speiseraum anderen Schulangeboten zur Verfügung steht.

Baubeginn: Januar 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 1,550 Millionen Euro

GS Tiefenriede – Umbau zur Ganztagsschule

In den Sommerferien erfolgen vorgezogene Tiefbauarbeiten anlässlich der Leitungsumlegung für die Mensa und den Ganztagsanbau. Die Hausmeisterwohnung wird umgebaut und damit zu einem Bestandteil des Ganztagsbetriebes.

Baubeginn: April 2016

Fertigstellung: Herbst 2017

Kosten: 4,2 Millionen Euro

Realschule (RS) Gerhard-Hauptmann – Fenstersanierung

Die Fenster des Schulgebäudes werden im Rahmen der baulichen Unterhaltung saniert.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 100.000 Euro

Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium – Sanierung zweiter Bauabschnitt: Schustertrakt/Ersatzneubau und WC-Sanierung im Bestand

Der geplante Neubau ersetzt den sogenannten „Schustertrakt“ aus den 1950er Jahren an gleicher Stelle, die erdgeschossige Verbindung des Hauptbaus mit der kleinen Turnhalle bleibt erhalten. Der Neubau sieht drei Geschosse vor, die geschosshöhengleich an den Hauptbau angebunden werden. Somit kann eine barrierefreie Erschließung über den Aufzug des Haupttreppenhauses gewährleistet werden. Die Außenanlagen werden nach Erstellung des Neubaus wieder hergerichtet. Im Pausenhof werden Teilflächen neu gepflastert und Rasenflächen neu angelegt. Während der Bauphase werden die vorhandenen Räume fachmännisch geschützt. Die vorhandenen WC-Anlagen im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Obergeschoss im Bestandsgebäude werden komplett saniert. In den Sommerferien 2016 werden die Rohbaumaßnahmen fortgeführt: Dach richten und Fenster einbauen. Die Fassaden- und Ausbauarbeiten beginnen.

Baubeginn: Juli 2015

Fertigstellung: Juli 2017

Kosten: 5,097 Millionen Euro

GY Limmer – Umbau

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) hat nach einem europaweiten Vergabeverfahren das ehemalige Uni-Gebäude an der Wunstorfer Straße 14 für das neue Gymnasium Limmer langfristig angemietet. Früher befanden sich in dem Gebäudekomplex Schulungsräume für GewerbeschullehrerInnen, die zur Leibniz Universität Hannover gehörten. Das sechsstöckige Hauptgebäude und die langgestreckten Seitenflügel standen seit Jahren weitgehend leer. Nun entsteht hier im Stadtteil Limmer das 17. Gymnasium der LHH. Der erste Bauabschnitt mit einer Fläche von circa 2.500 Quadratmeter beinhaltet die Klassenräume für den fünften Jahrgang, Fachräume unter anderem für Kunst, Musik und Naturwissenschaft, einen Aula- und Pausenbereich, eine Cafeteria, einen multifunktionalen Aufenthaltsbereich für die Ganztagsbetreuung sowie einen kleinen Bereich für die Verwaltung. Der Zugang für den ersten Bauabschnitt wird von der Limmerstraße aus erfolgen. Die hier bereits bestehende Barrierefreiheit ist damit weiterhin gegeben. Darüber hinaus stehen ausreichend Außenflächen rund um den Gebäudetrakt zwischen Limmerstraße, Wunstorfer Straße und der Fösse zur Verfügung.

Auch die Arbeiten an den direkt angrenzenden Gebäudeteilen sind so weit fortgeschritten, dass keine Beeinträchtigungen für den ab August 2016 in den Schulbetrieb gehenden Abschnitt zu erwarten sind. Damit sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, dass nach den Sommerferien 2016 der fünfte Jahrgang in das Gebäude einziehen kann. Alle übrigen Gebäudeteile der Schule werden bis zum Sommer 2017 fertiggestellt und an die LHH übergeben.

Baubeginn: Sommer 2015

Fertigstellung: Sommer 2016 (5. Jahrgang)/ Sommer 2017

IGS Bothfeld – Erweiterung Essensausgabe

Der Speisesaal der im Jahr 2013 im Gebäude des Schulzentrums Bothfeld eingerichteten provisorischen Mensa wird um circa 100 Quadratmeter erweitert. Dies entspricht 96 Sitzplätzen. Die Baumaßnahme umfasst den Rückbau und die Entsorgung von festen Einbauten und zum Teil losem Mobiliar der ehemaligen Fahrradwerkstatt sowie von Trennwänden, die zurzeit den zu erweiternden Bereich von der bestehenden Mensa abtrennen. Der Flurbereich vor der erweiterten Mensa wird nach Abbruch einer Trennwand wieder für den Schulbetrieb zugänglich gemacht.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 85.500 Euro

IGS Roderbruch – Sanierung eines WC-Traktes (Hauptgebäude)

Die sanitärtechnischen Installationen in den Räumen sind aufgrund ihres Alters erneuerungsbedürftig. Die entsprechenden Objekte und Installationen in den Räumen werden vollständig entfernt und anschließend neu installiert.

Baubeginn: mit den Sommerferien 2016

Fertigstellung: bis Ende 2016

Kosten: 300.000 Euro

Temporäre Kita Waterlooplatz

Auf dem nördlichen Teil der Rasenteilfläche des Waterlooplatzes östlich der Lavesallee soll durch die Aufstellung einer Containeranlage Platz für einen Kindergarten mit vier Gruppen geschaffen werden. Die geplante Mietcontainer-Kombination wird Anfang August von der Lüerstraße auf den Waterlooplatz umgesetzt und ist als temporäre Maßnahme vorgesehen. Die Anlage ist eingeschossig, bestehend aus einer Kombination von 55 Standard-Einzelcontainern, in denen ein U3-Bereich mit 3 Krippengruppen und ein Bereich für eine Kindergartengruppe Platz finden sollen. Alle Aufenthaltsräume erhalten direkte Ausgänge ins Freie. Wegen der Nähe zur vielbefahrenen Lavesallee ist eine Schallschutzwand („Schallschutzschirm“) als Holzkonstruktion vorgesehen. Die Spielangebote für die Krippengruppen (Schaukel, Wippen, Sandspielplatz, Spiel- und Kletteranlage) und für die Kindergartengruppe (Nestschaukel, Spielanlage und Sandspielplatz) sind direkt den Terrassenbereichen zugeordnet.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: Herbst 2016

Baukosten: 1 Million Euro

Temporäre Kita Rotkäppchenweg

Auf dem Gelände der bereits bestehenden Kita Sahlkamp aus dem Jahr 2013 mit vier Krippengruppen ist eine temporäre Kita geplant. Die Container-Kita dient als Vorläufer für den später geplanten Erweiterungsbau und wird bereits im Sommer 2016 bezogen. Für den temporären Kita-Bau werden Module angemietet. Dort finden zwei Krippengruppen mit insgesamt 30 Kindern Platz. Demzufolge werden neben den jeweils zwei Gruppen- und Kleingruppenräumen auch zwei Waschräume für die Krippenkinder sowie weitere Nebenräume entstehen. Das Gebäude ist schwellenlos zugänglich, sämtliche Räume sind barrierefrei erschlossen. Das Gebäude verfügt über eine behindertengerechte Toilette.

Baubeginn: April 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 400.000 Euro

Südstadtschule

Der Küchenfußboden wird saniert und die abgängigen Küchenschränke werden erneuert.

Realisierung: Sommerferien 2016 und circa zwei weitere Wochen

Kosten: 36.000 Euro

GS Mühlenweg – Sanierungsmaßnahmen Sporthalle

In der Sporthalle der GS Mühlenweg werden der Sportboden sowie der Prallschutz erneuert.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 140.000 Euro

GS Kestnerschule – Sanierungsmaßnahme

Sanierung der Treppengiebel straßenseitig.

Baubeginn: Mai 2016

Fertigstellung: Juni 2016

Kosten: 45.000 Euro

KurtSchwitters-Gymnasium

Für die Verlegung einer öffentlichen Entwässerungsleitung auf dem Baufeld der neuen Mensa im Schulzentrum Misburg wird zunächst das Grundstück freigemacht.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 300.000 Euro

 

2. Maßnahmen im Rahmen von Inklusion

In diversen Schulen werden in den Ferien Maßnahmen zur Umsetzung von Anforderungen an die Inklusion durchgeführt. Es handelt sich im Wesentlichen um die Verbesserung der Akustik in Klassenräumen (für hörgeschädigte Kinder), zum Beispiel Akustikmaßenahmen in folgenden Schulen:

Südstadtschule

In zwei Klassenräumen.

Realisierung: Sommerferien 2016

Kosten: 8.000 Euro

GS Beuthener Straße

In einem Klassenraum.

Realisierung: Sommerferien 2016

Kosten: 26.100 Euro

GS Kestnerschule

In einem Klassenraum.

Realisierung: Sommerferien 2016

Kosten: 7.000 Euro

 

3. Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes

In den folgenden Objekten werden Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes sowie der Flucht- und Rettungswege durchgeführt:

GS Am Sandberge – Brandschutzmaßnahmen

Zur Verbesserung der Flucht- und Rettungswege in der Grundschule Am Sandberge werden folgende Maßnahmen durchgeführt: Abtrennung der vorhandenen Treppenhäuser und Bildung neuer Brandabschnitte durch den Einbau von Rauchschutzelementen, Einbau von Verbindungstüren, Neubau einer zusätzlichen Außenfluchttreppe und von Notausgängen.

Baubeginn: Sommer 2015

Fertigstellung: Oktober 2016

Kosten: 290.000 Euro

GS Hägewiesen – Verbesserung der Flucht- und Rettungswege

Die Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes werden in mehreren Bauabschnitten realisiert, insbesondere um die unterrichtsfreie Zeit in den Schulferien zu nutzen. Es werden Brand- und Rauchschutztüren eingebaut, Fluchttreppen und -türen eingesetzt sowie eine Sicherheitsbeleuchtung und Alarmierungsanlage ergänzt. Im Rahmen des Einbaus der Beleuchtung- und Sicherheitsbeleuchtung sowie neuer Zuleitungen werden auch die dunklen Abhangdecken in der Eingangshalle und den Fluren erneuert. In diesen Bereichen kommen neue, helle Akustikdecken zum Einsatz, um die Grundhelligkeit der Flure zu erhöhen und den Schallschutz zu verbessern.

Baubeginn: April 2014

Fertigstellung: Ende 2016

Kosten: 1,1 Millionen Euro

GS Mühlenweg Fortführung der Brandschutzmaßnahmen im gesamten Schulgebäude

Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung, Einbau einer Brandmeldeanlage, Erneuerung der Lautsprecheranlage, Schaffung von zusätzlichen Rettungswegen durch Brandschutztüren.

Baubeginn: Sommerferien 2015

Fertigstellung: April 2017

Kosten: 1,040 Millionen Euro

GS Beuthener Straße Brandschutzmaßnahme

In den Sommerferien werden Restarbeiten und Mängelbeseitigung zur Verbesserung der Flucht- und Rettungswege durchgeführt.

IGS Roderbruch – Brandschutzmaßnahmen (Primar- und Hauptgebäude)

Hochbau-Maßnahmen im Hauptgebäude:

  • Ertüchtigen der Innenwände im Bereich Naturwissenschaften und Aula;
  • Herstellung eines zweiten baulichen Rettungsweges mittels Anbau einer außen angeordneten Fluchttreppe im Südwesten des Hauptgebäudes;
  • Verbesserung der Fluchtwegsituation für RollstuhlfahrerInnen im Obergeschoss des Schulgebäudes durch Anordnung von drei neuen Fluchtrampen auf der Dachfläche Ost;
  • Bildung von jeweils neun Rauchabschnitten im Erd- und Obergeschoss des Gebäudes durch Einbau von rauchdichten Glastrennwänden, Rauchschutz-Türen und rauchdichten Schottungen im Deckenhohlraum;
  • Aufrüstung Treppenraum Nord zum „notwendigen Treppenraum“ mittels Einbau einer Rauchschutz-Abtrennung als Stahl-Glas-Element mit Rauchschutz-Türen

Hochbau-Maßnahmen im Primargebäude:

  • Verbesserung der Rauchabschnitte im Erd- und Obergeschoss des Gebäudes durch Einbau von Rauchschutz-Türen und -Abtrennungen;
  • Austausch von Türverglasungen;
  • Aufrüstung „notwendiger Flur“ Erdgeschoss Süd mittels F90-Abtrennungen und T30-RS-Türen;
  • Herstellung eines zweiten baulichen Rettungsweges durch Anbau von drei außen angeordneten Treppen in den Rücksprüngen der Westfassade

Baubeginn: Sommerferien 2016

Fertigstellung: August 2017

Kosten: 1,553 Millionen Euro

Schulzentrum Anderten – Verbesserung der Flucht- und Rettungswege (zweiter Bauabschnitt)

Einbau von Brandschutztüren in Fluren und Klassenräumen, im Erdgeschoss Sanierung der Decke.

Baubeginn: Juni 2016

Fertigstellung: Juli 2016

Kosten: 500.000 Euro

Kurt-Schwitters-Gymnasium Vorgezogene Brandschutzmaßnahmen im Gebäudeteil „Turm“

Aufbau einer Gerüsttreppe und Einbau einer Brandmeldeanlage.

Baubeginn: Juli 2016

Fertigstellung: August 2016

Kosten: 260.000 Euro

GY Helene-Lange-Schule – Brandschutzmaßnahmen

In den Sommerferien werden im dritten Bauabschnitt Brandschutzmaßnahmen durchgeführt. Die Fassadensanierung ist baulich fertiggestellt.

Baubeginn: Juli 2015

Fertigstellung: Dezember 2016

Kosten: 1,5 Millionen Euro

 

4. ÖPP-Projekte:

„kiss Birkenstraße – Kita Schule Sport“ – Neubau einer Grundschule, Sporthalle und Kita

Als Ersatz für das abgängige Schulgebäude der GS Otfried-Preußler-Schule in der Meterstraße sowie zur Schaffung dringend notwendiger Kitaplätze und Sporthallenflächen entsteht auf dem Grundstück Birkenstraße 12 ein Gebäudeensemble aus sechsgruppiger Kindertagesstätte, 4,5-zügiger Grundschule und einer Dreifeldsporthalle mit Tribüne. Die Realisierung erfolgt in öffentlich-privater Partnerschaft (ÖPP). Durch die Neubauten erfolgt eine erhebliche Nachverdichtung des Baugrundstückes in der Südstadt.

Die Sechs-Gruppen-Kita wird als zweigeschossiger Bauko¨rper entlang der Seilerstraße errichtet. Dort zieht im Sommer 2016 die Kita Lüerstraße mit 110 Kindern ein: mit vier Krippen- und zwei Kindergartengruppen.

Das Schulgebäude und die Sporthalle komplettieren den Blockrand des Grundstückes durch eine dreigeschossige L-fo¨rmige Figur entlang der Ostermannstraße und der Birkenstraße. Es entsteht eine 4,5-zu¨gige Grundschule mit einer Dreifeldsporthalle inklusive Tribu¨ne und etwa 250 Sitzplätzen. Mit 450 Kindern zählt sie zu den größten Grundschulen Hannovers.

Die Geba¨ude wurden in Massivbauweise errichtet mit Fassaden aus Verblendmauerwerk. Sa¨mtliche Dachfla¨chen sind als Flachda¨cher ausgefu¨hrt und extensiv begru¨nt. Die Sporthalle erhält einen separaten Eingang als Verbesserung für den Vereinssport in der Südstadt. In den Sommerferien werden die Außenanlagen der Kita fertiggestellt. Bei Grundschule und Sporthalle stehen Arbeiten am Innenausbau im Vordergrund, aber auch an den Außenanlagen wird bereits gearbeitet.

Abbruch des Altbaus: Febr. 2015

Baubeginn der Neubauten: Mai 2015

Fertigstellung: Kita im Juli 2016, GS und Sporthalle im September 2016

Kosten: 19 Millionen Euro

IGS Mühlenberg – (Ersatz-)Neubau

Ein großes Bauprojekt ist der Neubau der IGS Mühlenberg. In zwei Abschnitten wurde der Abriss des Bestandsgebäudes und der Neubau durch die GBH in öffentlich-öffentlicher Partnerschaft realisiert. Der erste Bauabschnitt (Schule) wurde im Frühjahr 2015 fertiggestellt und in Betrieb genommen. Der zweite Abschnitt mit dem Stadtteilzentrum, der zweiten Sporthalle, Mensa und Schulhof soll im Herbst 2016 fertiggestellt werden.

Baubeginn: Anfang 2014

Fertigstellung 1. BA: Frühjahr 2015

Fertigstellung 2. BA: Herbst 2016

Kosten: 63 Millionen Euro

Kategorie: Allgemeine Nachrichten

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