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33 Acts beim 33. Fährmannsfest

33. Fährmannsfest Musikbühne

Fährmannsfest Musikbühne

Beim 33. Fährmannsfest laden 33 Acts an drei Tagen auf drei Bühnen zum entspannten Feiern ein. Musik und Dichtkunst, Kinderfest und Markt, mitten in der Stadt und mitten im Grünen – das gibt es nur bei der hannoverschen Freiluftfete am malerischen Zusammenfluss von Leine und Ihme. Bekannte deutsche Bands und regionale Newcomer bieten vom 5. bis 7. August einen abwechslungsreichen musikalischen Mix. Festivaltickets für das traditionsreiche „Bunt statt Braun“-Open-Air sind für 18 Euro zuzüglich Gebühren an allen Vorverkaufsstellen und als eTicket unter www.faehrmannsfest.de erhältlich. Der Eintritt an der Tageskasse kostet am Freitag und Samstag jeweils 12 Euro. Am Sonntag sowie für alle Veranstaltungen auf der Kulturbühne und für das Kinderfest auf der Faust-Wiese ist der Eintritt frei.

Die diesjährigen Headliner auf der Musikbühne beim 33. Fährmannsfest – Selig, Terrorgruppe und Antilopen Gang – repräsentieren mit Rock, Punk und Rap hervorragend das breite Spektrum des Fährmannsfestes. Dazu gesellt sich Abgefahrenes wie Schnipo Schranke, Grooviges wie Mono & Nikitaman, Düsteres wie TÜSN, Fröhliches wie Soundbar und Buntes wie Liedfett. Vielfältige Bands aus Hannover, wie Wisecräcker (Ska-Punk), Epitaph (Prog Rock), Egg Bites Chicken (Rock ‘n‘ Roll), Maciek (Indie-Pop), Fairytale (Mystic Folk) und viele weitere, beweisen, dass die Stadt zu Recht UNESCO City of Music ist. Neben dem beliebten „Macht Worte!“ Open-Air-Poetry-Slam und innovativen Klängen von Geheimtippbands auf der Kulturbühne gibt es auch wieder lateinamerikanische Show-Tänze zum Mitmachen. Die Auszeichnung für den abgedrehtesten Bandnamen, der zudem erstklassig passend zum Fährmannsfest ist, geht dieses Jahr an Käptn Blauschimmel und seine Süßwassermatrosen.

Wer seine Kenntnisse in der Geschichte der Rock- und Popmusik auf ungewöhnliche Art erweitern möchte, besucht den neuen Spielort im Faust-Biergarten. An allen drei Tagen wird dort auf der Gretchenbühne der Punk-Autor, Rio-Reiser-Biograf und ehemalige stern-Redakteur Hollow Skai aus seinem Buch Samuel Hieronymus Hellborns „Memoiren eines Rockstar-Mörders“ lesen.

Das Faust-Gelände wird immer mehr in das Fährmannsfest einbezogen. Zwischen der 60er-Jahre-Halle und dem Gretchen findet zum ersten Mal an allen Tagen beim 33. Fährmannsfest der Markt „Handgemacht!“ statt, bei dem Kreative Kunst und Kunsthandwerk zu bezahlbaren Preisen anbieten. Am Sonntag kommt noch der traditionelle Faust-Flohmarkt hinzu. Mit aktuellen Informationen ist die Initiative zur „Rettung des Kesselhauses Linden“ wieder vertreten. Nach dem letztjährigen Spendenaufruf und zusammen mit Unterstützung von Denkmalschützern, Architekten, Politik und Verwaltung konnte die Sanierung beginnen und steht kurz vor dem Abschluss. Am 11. September soll das Industriedenkmal erstmals zugänglich sein.

Das Projekt „Inklusives Fährmannsfest“ läuft bereits seit 2010 sehr erfolgreich und auch in diesem Jahr können sich Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte von Lotsen von den Haltestellen Königsworther Platz und Gerberstraße abholen und auf dem Fest begleiten lassen. Den Lotsenservice übernehmen Schülerinnen und Schüler der Kranken- und Kinderpflegeschule der MHH. Eine Anmeldung vorab ist unter der Telefonnummer 0511 96915867 und der E-Mail-Adresse kontakt@faehrmannsfest.de möglich sowie an den Veranstaltungstagen unter der Telefonnummer 0178 8669545. Im Rahmen des Projekts „Inklusives Fährmannsfest“ arbeiten zahlreiche Menschen mit Behinderung auf dem Fest zum Beispiel beim Aufbau und Catering mit. Auf der Kulturbühne sind die Bands Die Eisbrecher und h-Art Times dabei

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