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Überblicksführung „After Sunset – abends durch die Stadt“

Kunst auf dem Trammplatz

Kunst auf dem Trammplatz

Anschließend Filmabend „Experiment Straßenkunst“

Die künstlerische Überblicksführung „After Sunset – abends durch die Stadt“ bietet Thomas Kaestle beim Kunstvermittlungsprogramm „Kunst umgehen“ am Sonnabend (8. Oktober) von 17 bis 18.30 Uhr. Treffpunkt und Start ist am Trammplatz im Eingang Museum August Kestner. Die Teilnahme kostet fünf, ermäßigt drei Euro. Mit HannoverAktivPass ist die Teilnahme frei.

Im Anschluss geht es von 20 bis 22 Uhr weiter mit einem Filmabend zum Thema „Experiment Straßenkunst“. Treffpunkt ist der FilmKunstRaum „Kronen Sieben“, Kronenstraße 7. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro, mit HannoverAktivPass frei.

Zur Tour „After Sunset – abends durch die Stadt“:

Diese Tour mit Thomas Kaestle wirft Blicke auf die Stadt in Dämmerung und Dunkelheit. Was geschieht nach Sonnenuntergang mit Kunst und Stadt? Wie verändern sich Wahrnehmung und Erleben? Welche Kunst erwacht erst jetzt zum Leben? Welche Formen und Geschichten entstehen durch künstliches Licht? Welche Orte definieren sich neu, welche erhalten erst jetzt einen Charakter?

Die Führung endet am Weißekreuzplatz, so dass ein anschließender Besuch der Veranstaltung „Filmabend: Experiment Straßenkunst“ im Filmkunstraum „Kronen Sieben“ möglich ist.

Bei der Überblicksführung zur Kunst im öffentlichen Raum in Hannover geht es um deren historische Entwicklung und Status Quo, um Fragen nach Zusammenhängen, Räumen, Zwecken, Bedeutungen, Perspektiven und Wahrnehmungsmöglichkeiten. Ein kompakter Spaziergang durch jeweils kurz diskutierte Facetten des Themas.

Zum Filmabend „Experiment Straßenkunst“:

Dr. Peter Struck ist Kulturwissenschaftler und Filmenthusiast. Seit fast zehn Jahren betreibt er den FilmKunstRaum „Kronen Sieben“ mit regelmäßigen Themenabenden. Für „Kunst umgehen“ stellt er ein Filmprogramm mit historischen Zeugnissen zum „Experiment Straßenkunst“ zusammen: dokumentarisches Material rund um den Aufbruch Hannovers in die 1970er Jahre und ihre Vision von Kultur für alle.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer 168-44042. Veranstalter ist das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

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