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Überraschender Besuch im Feriendorf Eisenberg: 28 Kinder aus Tschernobyl während Buspanne aufgenomme

Überraschenden Besuch hat das städtische Feriendorf Eiseberg "Günter Richta" in Kirchheim am vergangenen Sonntagabend (20. Juli) beherbergt: 28 Kinder aus Tschernobyl benötigten ein Bett und ein Dach über dem Kopf. Ihr Bus, der sie zu Ferien bei Gastfamilien in Avignon (Frankreich) bringen sollte, war mit technischem Defekt auf der Autobahn liegen geblieben.

Nach dem Anruf der Autobahnpolizei Kirchheim und einer Anfrage des örtlichen Bürgermeisters Manfred Koch wurden die Kinder in einem gerade freigewordenen Gehöft des Feriendorfs untergebracht, mit einer Mahlzeit versorgt und betreut. Nach einem entspannten Vormittag in den Einrichtungen des Dorfes und einem Mittagessen konnten die kleinen Überraschungsgäste mit einem Lunchpaket ausgerüstet ihre Reise in dem reparierten Bus am Montagnachmittag fortsetzen.

Die Kosten für den Aufenthalt übernehmen die Gemeinde Kirchheim und das Feriendorf "Günter Richta".

PM: Presseserver Hannover

 

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