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Mit der MuseumsCard ein Jahr lang freier Eintritt in die größten Museen und Ausstellungshäuser Hannovers

Mit dabei: Das Landesmuseum

Mit dabei: Das Landesmuseum

Eine für Acht!

Zum morgigen 1. Dezember und rechtzeitig vor Weihnachten werden die neuen MuseumsCards, MuseumsCards 25 und die ZusatzkarteFamilie eingeführt, die ab Kaufdatum beziehungsweise erstem Nutzungstag ein Jahr lang den mehrmaligen Besuch von acht hannoverschen Museen und Ausstellungshäusern inklusive Sonderausstellungen erlauben.

Die hannoversche Museumsszene ist vielfältig und bietet für jede/n und jede Altersgruppe etwas: von der antiken Kunst des Mittelmeerraums bis zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, von der Naturkunde Norddeutschlands bis zur modernen Stadtgeschichte Hannovers, von Malerei des 14. bis 20. Jahrhunderts bis zu den Arbeiten aktueller KünstlerInnen – nicht nur die jeweiligen Dauerausstellungen laden zum Sehen, Schauen, Erfahren und Lernen ein, auch die regelmäßigen Sonderausstellungen in den teilnehmenden Museen runden das abwechslungsreiche Angebot der Häuser ab.

Fakten zu den MuseumsCards:

  • Verkaufszeitraum ist vom 1. Dezember 2016 bis zum 31. Dezember 2018.
  • Sie bieten ein Jahr freien Eintritt in die Museen und Ausstellungshäuser inklusive der Sonderausstellungen.
  • Sie sind personalisiert und nicht übertragbar.
  • Sie gelten 365 Tage lang ab dem Datum der ersten Benutzung (sie muss drei Monate nach Kauf erstmals genutzt werden).
  • Die MuseumsCard kostet 60 Euro für Erwachsene.
  • Die MuseumsCard 25 kostet 30 Euro (für Kinder und junge Menschen bis 25 Jahren).
  • Die ZusatzkarteFamilie kann zusätzlich zur MuseumsCard und zur MuseumsCard 25 erworben werden und kostet acht Euro. Sie berechtigt die InhaberInnen der MuseumsCards, Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit in die teilnehmenden Museen zu nehmen.
  • Die MuseumsCards können sowohl in den teilnehmenden Häusern als auch bei der Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, sowie im Neuen Rathaus erworben werden.

Die teilnehmenden Häuser sind:

  • Historisches Museum Hannover
  • Museum August Kestner
  • Museum Schloss Herrenhausen
  • Sprengel Museum Hannover
  • Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
  • Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
  • Kestner Gesellschaft e.V.
  • Kunstverein Hannover e.V.

Aktuelle Informationen rund um die MuseumsCard sowie alles Wissenswerte zu den einzelnen Häusern gibt es unter www.museumscard-hannover.de.

Zitate zur Einführung der MuseumsCard:

Kulturdezernent Harald Härke:

„Mit der MuseumsCard haben wir einen weiteren Meilenstein in der Hannoverschen Kunst- und Kulturszene erreicht. Durch die Kooperationsbereitschaft unserer acht größten Museen und Ausstellungshäuser bieten wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern ein echtes Novum und laden zu mehr als einem Rundgang durch die Häuser ein. Besonders wichtig ist mir, dass wir mit der MuseumsCard auch Zielgruppen und Besucherinnen und Besucher ansprechen können, die ohne dieses Angebot vielleicht nie eines der Häuser erschlossen hätten und jetzt durch die MuseumsCard auf die museale Vielfalt in Hannover aufmerksam werden.“

Dr. Annette Schwandner, Leiterin der Kulturabteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur:

„Ich finde es klasse, dass die MuseumsCard allen Interessierten ein Jahr lang freien Eintritt in all ihre Lieblingsmuseen bietet. Mit der Museumscard laden Land und Stadt Besucherinnen und Besucher gemeinsam dazu ein, so oft sie möchten in den herausragenden Ausstellungshäusern in Hannover auf Entdeckungsreise zu gehen. Auf diese Weise wird die Attraktivität der vielfältigen Museumszene in Hannover noch weiter gesteigert. Ich bin sicher: Die MuseumsCard schafft noch mehr Freundinnen und Freunde von noch mehr Lieblingsmuseen in Hannover.“

Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover:

„Wir hoffen, mit der Museumscard vor allem die Kunstfreunde aus der Region zu Mehrfachbesuchen anzuregen und damit das Bewusstsein für den Reichtum und die Vielfalt der Museumslandschaft in Hannover nachhaltig zu stärken. Stetig wiederkehrende Besucherinnen und Besucher und der kontinuierliche Dialog mit ihnen sind der beste Ansporn für unsere Arbeit in den Museen.“

„Ich freue mich sehr, dass durch die Einführung der MuseumsCard die hervorragende Zusammenarbeit der hannoverschen Museen nach außen hin deutlich sichtbar gemacht wird“, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover.

Dr. Gisela Vetter-Liebenow, Direktorin Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst:

„Ich freue mich auf viele neue und neugierige Besucherinnen und Besucher, die durch die MuseumsCard zu uns finden.“

Christina Végh, Direktorin Kestner Gesellschaft, zur MuseumsCard:

„Die MuseumsCard wird vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Kultur einfacher machen. Gerade in der Kestner Gesellschaft, wo wechselnde Ausstellungen gezeigt werden, lohnt es sich, mehrmals im Jahr zu kommen. Auch inhaltliche Verbindungen zwischen unseren Ausstellungen werden dadurch sichtbar.“

Kathleen Rahn, Direktorin Kunstverein Hannover:

„Eine MuseumsCard verdeutlicht umso mehr, dass sich die Kulturinstitute in Hannover über ihre indivuellen Besonderheiten hinaus als Gemeinschaft begreifen. Ins Museum oder in den Kunstverein zu gehen soll somit für noch mehr Menschen selbstverständlich werden, um zu erfahren womit sich Künstlerinnen und Künstler gestern und heute auseinandersetzen.“

Bildquellen

  • Mit dabei: Das Landesmuseum: www.hannover-entdecken.de
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