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Hannover-Hiroshima: Ausstellung im Rathaus dokumentiert Begegnungen aus vier Jahrzehnten

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Mit unterschiedlichen Veranstaltungen, an denen auch Delegationen aus Hiroshima teilnehmen werden, würdigt die Landeshauptstadt im August den seit 40 Jahren bestehenden Jugendaustausch zwischen Hannover und Hiroshima. Auch eine Ausstellung mit dem Titel "40 Jahre Jugendaustausch Hannover-Hiroshima", die vom 1. bis 9. August im Bürgersaal des Rathauses zu sehen ist, widmet sich dem Thema. Die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten wurde allerdings erst vor 25 Jahre besiegelt.

Bereits 1968 kam eine japanische Delegation nach Hannover, zu der auch der Vorsitzende des Internationalen Jugendverbandes Hiroshima, Toshihiko Hayashi gehörte, um sich über die Kinder- und Jugendarbeit Hannovers zu informieren. Der Besuch im Sommerlager "Hinrich-Wilhelm-Kopf" der Landeshauptstadt Hannover in Otterndorf zählte zu den Highlights dieses Aufenthaltes. Zwei Jahre später, 1970, kam die erste Jugenddelegation aus Hiroshima nach Hannover. Im Herbst 1973 reiste die erste hannoversche Delegation nach Hiroshima. Die Begegnungen in den beiden Ländern, die alle zwei Jahre stattfanden und die gemeinsamen Aufenthalte in den jeweiligen Jugendeinrichtungen schufen die wesentlich Grundlage dafür, dass es 1983 zur Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsabkommens zwischen Hannover und Hiroshima kam.

Die Ausstellung, die die vielfältigen Begegnungen in vier Jahrzehnten dokumentiert, ist vom 1. bis 9. August von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und an Sonnabenden und Sonntag von 10 bis 17 Uhr im Bürgersaal des neuen Rathauses zu sehen.

PM: Presseserver Hannover

 

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