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Polizei verhindert Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans

Gleich zwei Mal ist es der Polizeidirektion Hannover gestern (01.04.2017) gelungen, ein Aufeinandertreffen zwischen rivalisierenden Fußballfans zu verhindern.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Polizei vermummte Fans von Hannover 96 an der Walderseestraße im Bereich eines Biergartens bemerkt. Im näheren Umfeld stellten die Einsatzkräfte darüber hinaus Fans von Union Berlin fest. Aufgrund des Polizeiaufgebots konnte offenbar ein bevorstehendes Aufeinandertreffen beider Fanlager verhindert werden. Die 15 Fans von Union Berlin erhielten ein Betretungsverbot für die Landeshauptstadt Hannover. Sechs von ihnen wurden durch die Polizei zum Hauptbahnhof begleitet. Neun weitere Fans wurden von Einsatzkräften zu ihren Pkw gebracht. Die insgesamt 33 Hannoveraner hatten unter anderem Vermummungsgestände und Passivbewaffnung bei sich. Ein Richter des Amtsgerichts Hannover ordnete die Ingewahrsamnahme bis zum späten Nachmittag an.

Nach dem Spiel musste die Polizei erneut Eingreifen und Fans von Hannover 96 und Union Berlin trennen. Im Bereich des Waterlooplatzes versuchten etwa 200 Heimfans zum Fanmarsch der Berliner Anhänger zu gelangen. Nur durch Einsatz eines Wasserwerfers konnte ein Zusammentreffen der gewaltbereiten Fußballfans verhindert werden. Nach derzeitigem Stand wurde bei dem Wasserwerfereinsatz niemand verletzt. /has

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  • Symbol Polizei3: www.hannover-entdecken.de
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