Allgemeine Nachrichten
Schreibe einen Kommentar

Coole Tipps für heiße Tage

Hinweis

Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

Energiesparen im Sommer – lohnt sich das? Beim Thema Energiesparen denken viele zuerst an die kälteren und dunkleren Jahreszeiten, aber auch bei sommerlichen Temperaturen kann mit einfachen Mitteln das Klima geschont und der Geldbeutel entlastet werden.

Besonders im Sommer werden Kühlschränke und Gefriertruhen intensiv genutzt – das regelmäßige Abtauen dieser Kühlgeräte wird aber oftmals versäumt. Dabei gilt: Je dicker die Eisschicht im Gefrierfach oder -schrank, desto höher der Energieverbrauch. Bei vielen Geräten reicht es, zweimal im Jahr abzutauen. Auch auf den Standort des Geräts kommt es an: Je kühler dieser ist, desto weniger Energie wird benötigt. Kühlgeräte sollten zudem nicht zu lange geöffnet werden, da dies auch den Energiebedarf erhöht. Wer in seinen Kühlgeräten Ordnung hält und die Lebensmittel sinnvoll sortiert, kann zu langes Offenstehen der Gerätetüren vermeiden. Übrigens sind im Sommer Temperaturen von sieben bis acht Grad im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierschrank völlig ausreichend. Beim Neukauf eines Geräts sollte man sich natürlich über den
Energieverbrauch informieren, der auf dem EU-Label am Gerät ausgewiesen
ist. Anhand von Buchstaben-Kennungen kann abgelesen werden, wie gut oder
schlecht ein Gerät in der Kategorie Energieeffizienz eingeordnet wurde.
Normalerweise steht A dabei für gut, G dagegen für schlecht. Eine Ausnahme
bilden Kühl- und Gefriergeräte: Hier haben die besten Modelle sogar ein A++.
Während Kühlschränke und Gefriertruhen besonders in den Sommermonaten
unverzichtbar sind, kann man bei schönem Wetter auf den Wäschetrockner
verzichten. Wer die Gelegenheit hat, Wäsche beispielsweise im Freien zu
trocknen, sollte dies unbedingt nutzen.

Nicht nur die Sonne heizt im Sommer Wohnungen und Häuser auf, auch
Computer, Kopierer oder Monitore sollten ausgeschaltet werden, wenn sie
nicht benötigt werden, denn auch sie geben Wärme ab.

Wenn möglich, sollten auch die Stecker aus der Dose gezogen oder schaltbare
Steckerleisten genutzt werden, denn unsichtbare Stromfresser verbergen sich
in Netzgeräten, zum Beispiel von Halogen-Niedervoltlampen, die oft noch
Strom verbrauchen, wenn die Lampe aus ist. "Stecker ziehen" heißt übrigens
auch die Devise für Handy-Ladekabel: Wer das Ladegerät bis zum nächsten
Ladevorgang in der Steckdose lässt, zahlt drauf, denn es verbraucht oft
auch dann noch Strom, wenn kein Handy angeschlossen ist.

Kategorie: Allgemeine Nachrichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.