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Altlastenproblematik am De-Häen-Platz

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die-gruenenBei Untersuchungen am De-Häen-Platz sind in Bodenproben Schwermetalle und radioaktive Stoffe gefunden worden. Grüne im Umweltausschuss informieren sich vor Ort.

Brigitte Nieße, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Naherholung der Region Hannover, wird sich am 21. August 2008 im Rahmen der Bereisung des Ausschusses am De Häen Platz über den Umfang der Altlastenfunde informieren. "Zusammen mit dem Umweltausschuss wollen die Regionsgrünen eine schnelle, gründliche und umfassende Aufklärung über die Situation", sagt Nieße. "Die Regionsverwaltung hat die Lage erkannt und sofortige Untersuchungen eingeleitet und Informationen für die Bürger/-innen ins Internet gestellt."

"Wichtig ist, dass auch die Bevölkerung schnell und detailliert in Kenntnis gesetzt wird", sagt Ulrich Schmersow, umweltpolitischer Sprecher der Regionsgrünen. "Alle erforderlichen Maßnahmen zur Sicherheit der Bevölkerung müssen zügig ergriffen werden."

Außerdem fordern die Grünen, dass intensive Gespräche mit der Firma Honeywell als Rechtsnachfolger von De Häen geführt werden, um eine Beteiligung an den entstehenden Kosten zu erwirken. Denn für die Grünen ist empörend und untragbar, dass evtl. private Eigentümer für die Umweltsünden großer Chemiekonzerne büßen müssen. Honeywell ist – wenn auch vielleicht nicht rechtlich – so zumindest moralisch in der Pflicht, sich an der Lösung der Probleme zu beteiligen.

www.gruene-hannover.de

PM: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regionsverband Hannover

 

Kategorie: Politik

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