Bio & Fair, Politik, Verkehrsinformationen
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Willi-Brandt-Allee: Was lange währt …

…  wird endlich gut!

… oder etwa doch nicht?

Für den Radfahrer ist das Projekt wieder mal nur sehr schwer zu durchschauen.

Los geht es schon vor dem Sprengelmuseum. Warum muss vor dem Museum eine andere Farbgebung bei Rad- und Fußweg sein?

Radweg-Farbe wechsle dich!

Radweg-Farbe wechsle dich!

 

Kommt man als Radfahrer aus der Südstadt entlang der Planckstraße wurde leider die Kreuzung der Straße vergessen.

Keine Bordsteinabsenkung mehr für Radfahrer die hier aus der Planckstraße kommen

Keine Bordsteinabsenkung mehr für Radfahrer die hier aus der Planckstraße kommen

 

So muss man jetzt als Radfahrer ein Stück weiter auf der „falschen“ Seite in Richtung Sprengelmuseum fahren und dort die Straße kreuzen oder bis vor zur Ampel. Nachteil dort, man steht wieder einmal zum Linksabbiegen zweimal vor dem Rotlicht.

Warum ist hier eine Querung der Starße vorgesehen?

Warum ist hier eine Querung der Starße vorgesehen?

 

Fahrradbügel sind im Prinzip eine tolle Sache, nur warum müssen die gerade an der engsten Stelle aufgestellt werden. Besonders da hier die Bushaltestelle ist und mit Sicherheit immer wieder Fahrgäste noch schnell zum Bus laufen werden.

Fahrradbügel an der engsten Stelle

Fahrradbügel an der engsten Stelle

 

Mein Fazit: Vier Problemstellen auf nicht einmal 100 Meter. Man wollte es wohl schnell fertig machen!

Achim Brandau

Bildquellen

  • Radweg-Farbe wechsle dich!: www.hannover-entdecken.de
  • Keine Bordsteinabsenkung mehr für Radfahrer die hier aus der Planckstraße kommen: www.hannover-entdecken.de
  • Warum ist hier eine Querung der Starße vorgesehen?: www.hannover-entdecken.de
  • Fahrradbügel an der engsten Stelle: www.hannover-entdecken.de
Kategorie: Bio & Fair, Politik, Verkehrsinformationen

1 Kommentare

  1. Karin Jansen sagt

    Kommen die Radwegplaner jemals von ihrem Schreibtisch weg und aus dem Büro heraus? Und wenn ja, benutzen die auch Fahrräder oder nur Autos?
    Mit was für Karten und Plänen arbeiten die? Sind da auch Bäume, Ampelpfähle und Verkehrszeichen (mit Papierkörben) und sonstige Einschränkungen eingezeichnet?

    Warum werden Radwege nicht deutlicher markiert, z.B. mit Blau? Viele Seitenkanten zur Fahrbahn sind rot mit Ziegelsteinen geplastert, Rad- und Fußweg werden nur durch eine rote Steinreihe getrennt und unterscheiden sich optisch nicht. Vor der Nord-LB gibt es eine graue Trennlinie (Straßenkunst?). Am Aegi gibt es ein Wirrwarr von Linien auf der Fahrbahn für Auto- und Radfahrer, z.B: Querung Friedrichswall Richtung Theater. In den großen Radfahrerpulks lassen die sich garnicht schnell genug interpretieren.

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