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Letzter Einblick in enercity-Wasserhochbehälter vor Abriss

Wasserhochbehälter Kronsberg

Wasserhochbehälter Kronsberg

Letzter Einblick in enercity-Wasserhochbehälter vor Abriss

Der nicht mehr genutzte enercity-Wasserhochbehälter Messe-Kronsberg wird in Kürze Geschichte sein. Bevor enercity das unterirdische Bauwerk abreißt, ermöglichen wir einen letzten Blick in die entleerten, von zahlreichen Säulen durchsetzen unterirdischen Wasserkammern.

Im Südwesten des Gebiets befindet sich der über 90 Jahre alte Wasserhochbehälter. Mit dem Ausbau des Wasserwerks Grasdorf (erbaut 1899) entstand ab Mitte der 1920er Jahre dieser erste Hochbehälter auf dem Kronsberg. Er besteht aus zwei Kammern von 4.000 und 6.000 Kubikmetern, deren Betrieb mittlerweile unwirtschaftlich wurde.

Der Wasserhochbehälter ging 1930 in Betrieb, wurde 2004 außer Betrieb genommen und nach einem temporären Einsatz 2008 endgültig stillgelegt. Das komplette Grundstück, auf dem sich der Behälter befindet, ist rund 7.400 Quadratmeter groß. Durch den Abriss entsteht weitere Fläche für den geplanten Wohnungsbau im Bereich Kronsberg-Süd mit circa 3.500 Wohnungen.

Im enercity-Trinkwassernetz sind drei Hochbehälter (Heisterberg, Bemerode und Lindener Berg) mit einem Speichervolumen von rund 60.000 Kubikmetern in Betrieb, welche für den täglichen Lastausgleich und Druckhaltung voll ausreichen.

140 Jahre gutes Wasser für Hannover

Dieses Jahr blickt die enercity AG auf 140 Jahre Wasserversorgung in Hannover zurück. Inzwischen genießen über 700.000 Menschen in der Region unser Trinkwasser. Wir feiern das mit einer ganzjährigen Reihe von enercity-Events, Aktionen, Vorträgen und exklusiven Besichtigungsangeboten für Kunden.

Infos unter: www.enercity.de/wasser

Bildquellen

  • Wasserhochbehälter Kronsberg: enercity (Foto: Isabelle Hannemann)
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3 Kommentare

  1. Andreas sagt

    Schade…schon über die Fotos kommt ein ganz besonderes Flait rüber und ich habe mal in Berlin so etwas besichtigen dürfen. Schade, dass es keine andere Nutzung dafür gibt, denn von der Architektur her sehr interessant…
    Schöne Grüße Andreas

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