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„Man kann ja nie wissen“ – eine Broschüre von Menschen und ihren Grabstätten auf Hannovers Friedhöfe

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Die Namen nicht weniger HannoveranerInnen sind weit über die Stadtgrenzen und auch international bekannt. Stellvertretend dafür steht zum Beispiel der bedeutende Universalgelehrte des 17. und 18. Jahrhunderts, Gottfried Wilhelm Leibniz. Über diesen schrieb der ebenfalls bekannte hannoversche Philosoph und Mitbegründer der Volkshochschule Theodor Lessing: "Wir kennen zwar nicht Leibnizens Grab, aber wir essen seine Kekse".

Tatsächlich gibt es zahlreiche interessante Menschen, über die bekannt ist, dass sie in Hannover gewohnt haben oder aus Hannover stammen. Weniger bekannt dagegen sind ihre letzten Ruhestätten in Hannover. Die neue Broschüre "Man kann ja nie wissen…", die die bekannte Inschrift auf dem Gedenkstein von Kurt Schwitters auf seinem Grab auf dem Stadtfriedhof Engesohde zitiert, berichtet über das Leben einiger der bekanntesten Persönlichkeiten, die in der Stadt ihre letzte Ruhestätte fanden.

Das Heft wurde vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in Kooperation mit der Ada- und Theodor-Lessung-Volkshochschule und dem Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (cgl) der Leibniz Universität erarbeitet. Die Kurzgeschichten, in denen die Personen beschrieben werden, sollen dazu anregen, ihre Grabstätten auch einmal aufzusuchen.

Die Broschüre "Man kann ja nie wissen" liegt ab sofort im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Langensalzastraße 17, und in den Büros der städtischen Friedhöfe kostenlos aus.

PM: Presseserver Hannover

 

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