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23 neue Obstbäume für die Hoppenstedtwiese

Die Stadt pflanzt ab kommenden Donnerstag (17. Februar) auf dem westlichen Teil der Hoppenstedtwiese (Stadtteil Südstadt) 23 neue Obstbäume. Es handelt sich um sechs Apfelbäume, vier Birnbäume, sechs Pflaumenbäume, sechs Kirschbäume und einen Walnussbaum. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Werktage.

Bei der Auswahl der Obstsorten haben die städtischen Grünplaner*innen Vorschläge aus den Reihen des Kleingartenvereins Tiefenriede aufgegriffen. Beispielsweise werden die Sorten ‚Schneiders Späte Knorpelkirsche‘ oder ‚Halberstädter Jungfernapfel‘ gepflanzt. Dabei handelt sich um ältere Sorten, die nicht mehr häufig anzutreffen sind. Wenn die Früchte der Obstbäume reif sind, können sie vorsichtig für den Verzehr gepflückt werden.

Im Bereich der neu gepflanzten Obstbäume wird die Hoppenstedtwiese durch eine Reduzierung der Mähhäufigkeit extensiviert und so gleichzeitig ein naturnahes Areal als neuer Lebensraum für Insekten geschaffen. Die Pflanzungen schränken die Funktion der Wiese als beliebte Spiel- und Liegefläche nicht ein, weil der Bereich nahe der Kleingartenanlage (zwischen dem Geh- und Radweg) dafür kaum genutzt wird.

Das Anlegen der Obstwiese ist eine Ausgleichsmaßnahme für Fällungen, die vor einem inzwischen realisierten Bauvorhaben in der Wiesenstraße vorgenommen werden mussten.

Bildquellen:

  • Grünes Hannover: www.hannover-entdecken.de