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„Bitter Childhood“ – Ausstellung mit Fotos von Wolf Böwig in der VHS

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Vor 60 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) verkündet. Aus diesem Anlass veranstalten die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) und amnesty international gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover, der Humanistischen Union und weiteren Partnern seit September die Reihe "Frei und gleich an Würde und Rechten". Noch bis Januar 2009 regen Vorträge zum Nachdenken und Diskutieren an.

Am Sonntag (2. November) wird um 14 Uhr im Foyer der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1, die Ausstellung "Bitter Childhood" mit Fotos von Wolf Böwig eröffnet. Die Fotografien zeigen Kinder in zahlreichen Krisenherden dieser Welt und thematisieren das Überleben in Würde und den universellen Anspruch auf grundlegende Menschenrechte. "Bitter Childhood" wird in Kooperation zwischen amnesty international und der VHS gezeigt und ist bis zum 23. November zu sehen. Zur Eröffnung in Anwesenheit des Fotografen spricht Bürgermeister Bernd Strauch. Für amnesty international kommt Martin Roger. Im Anschluss an die Eröffnung lädt amnesty zu Gesprächen in lockerer Runde ein. Außerdem besteht bis 19 Uhr im Foyer die Gelegenheit, sich per Fax für Menschen einzusetzen, die in ihren Heimatländern von schweren Menschenrechtsverletzungen bedroht sind.

Alle VHS-Termine zur Veranstaltungsreihe sind im Internet unter www.vhs-hannover.de im aktuellen Programm, Rubrik Mensch und Gesellschaft, veröffentlicht.

PM: Presseserver Hannover

 

Kategorie: Kunst & Kultur

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