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Busunglück bei Hannover: Oberbürgermeister Weil äußert sich in großer Betroffenheit

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Trauerfeier in Form eines ökumenischen Gottesdienstes

Mit großer Bestürzung hat Oberbürgermeister Stephan Weil auf die Nachricht von dem schweren Busunglück reagiert, bei dem gestern Abend (4. November) auf der Autobahn 2 bei Hannover 20 Fahrgäste tödlich und 13 zum Teil schwer verletzt wurden: "Das entsetzliche Geschehen in dem Bus macht tief betroffen. Mein ganzes Mitgefühl gehört den Opfern und ihren Angehörigen. Wir werden alles uns Mögliche tun, um sie in ihrem Leid zu unterstützen. Den Verletzten wünsche ich aus ganzen Herzen, dass sie möglichst bald und umfassend genesen. Ich hoffe, dass sie ebenso wie die Rettungskräfte die Kraft finden werden, die schrecklichen Erlebnisse des Unglücks zu verarbeiten. Allen, die sich vor Ort um die Opfer bemüht haben, danke ich mit größter Hochachtung für ihren Einsatz."

Weil wird die Verletzten, die in der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt werden, noch heute besuchen.
Wie der Oberbürgermeister außerdem ankündigt, bereitet die Stadt zusammen mit den christlichen Kirchen eine Trauerfeier in Form eines ökumenischen Gottesdienstes für Hinterbliebene und Helfer vor, zum dem auch die Mitglieder des Verwaltungsausschusses des Rates eingeladen werden. Da die verunglückten Reisenden nach derzeitigem Erkenntnisstand vor allem aus den hannoverschen Stadtteilen Misburg, Kleefeld und Bothfeld stammen, wird die Feier in der evangelisch-lutherischen St. Johanniskirchengemeinde in Misburg, Anderter Straße 42, stattfinden. Die Veranstaltung am Montag (10. November) um 18 Uhr wird außerhalb der Kirche per Lautsprecherübertragung zu verfolgen sein.

Zum Zeichen ihrer Trauer und ihres Mitgefühls hat die Stadt heute die Flaggen am Rathaus auf Halbmast setzen lassen und wird das am Montag aus Anlass der Trauerfeier wiederholen.

PM: Presseserver Hannover

 

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