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4.800 Quadratmeter Solarstromanlagen für den Klimaschutz auf städtischen Dächern

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Mit der Nutzung von 30 Dächern öffentlicher Gebäude fördert die Stadt bereits den kommunalen Klimaschutz.

Eine erfolgreiche Zwischenbilanz für den Klimaschutz: Mit insgesamt 4.800 Quadratmeter Solarpanelen werden dort rund 550.000 kWh Strom pro Jahr gewonnen und in das Stromnetz eingespeist. Ein positiver Nebeneffekt: Der städtische Haushalt wird durch die Investitionen nicht belastet, denn die Anlagen wurden durch Privatinvestoren errichtet – die Stadt bekommt sogar eine kleine Miete.

Die Photovoltaikanlagen sind unter anderem auf den Dächern von Schulgebäuden, Freizeitheimen, der Stadtbibliothek am Aegi und dem Raschplatzpavillon inmstalliert und ersparen der Umwelt bei einer Gesamtleistung von ca. 500 kW jährlich eine CO2 Belastung von ca. 500 Tonnen. Der erzeugte Strom reicht für die Versorgung von rund 220 Haushalten in Hannover. Die größte Anlage steht auf dem Dach des Schulzentrums Bothfeld. Sie hat eine Leistung von 100 kWp und hat im vergangenen Jahr allein rund 80.000 kWh Strom erzeugt.

Und das Programm geht weiter: Damit noch mehr CO2 eingespart wird, stellt die Stadt weitere Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden privaten Investoren zur Errichtung von PV-Anlagen zur Verfügung. Interessierte Investoren sollten sich mit dem städtischen Fachbereich Gebäudemanagement unter der Telefon-Nummer 0511/168-40514 oder 19.02ZI@Hannover-Stadt.de in Verbindung setzen.

PM: Presseserver Hannover

 

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