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Hygiene hilft beim Schutz vor Noro-Virus

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Weniger Infektionsfälle in der Region als im Vorjahr

Der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover empfiehlt vorbeugende Maßnahmen zum Schutz vor dem Noro-Virus. Die Ansteckungsgefahr bestehe vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn das Immunsystem vieler Menschen geschwächt sei, sagt Dr. Hans-Bernhard Behrends, Leiter des Fachbereichs Gesundheit. Symptome seien starker Durchfall sowie Erbrechen. Einfache Hygieneregeln wie vor dem Essen die Hände zu waschen, könnten die Ansteckungsgefahr jedoch bereits mildern.

In den Krankenhäusern und Altersheimen in der Region Hannover würden Hygienevorschriften bereits wirkungsvoll umgesetzt. Häufig seien aber einzelne Patienten nicht ausreichend informiert. Besonders diejenigen, die nach einer Noro-Virus-Erkrankung wieder genesen seien, sollte die Hygieneregeln strikt beachten, betont Dr. Behrends. Auch nach der Gesundung könne das Virus noch bis zu 14 Tage übertragen werden.

Im vergangenen Monat waren in der Region Hannover 229 Fälle von Erkrankungen infolge des Noro-Virus gemeldet worden. Das ist weniger als vor einem Jahr zur selben Zeit. Wie schon im vergangenen Winter liegen die Zahlen in der Region Hannover zudem eher unter dem Landesdurchschnitt. „Es kann keine Rede davon sein, dass sich das Virus in ungewöhnlicher Weise ausbreitet“, sagt Dr. Behrends.

PM: Region Hannover

 

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