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Stellenabbau der Gildebrauerei ist ein Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten

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cdu-hannover-logoDie angekündigte Schrumpfung der Gildebrauerei, die derzeit rd. 200 Arbeitsplätze um mehr als die Hälfte zu reduzieren, wird von der CDU-Fraktion scharf verurteilt. Die Führung der InBev wird aufgefordert, ihre Position zu überdenken und rückgängig zu machen. Es muss mit dem Betriebsrat der Gildebrauerei und der Stadt Hannover an einem tragfähigen Zukunftskonzept gearbeitet werden.

Es kann nicht sein, dass noch in der Aufsichtsratssitzung Anfang Dezember ein positives Bild für das Geschäftsjahr 2009 und auch darüber hinaus gezeichnet wurde und jetzt, noch nicht einmal 2 Monate später, ein düsteres Zukunftsszenario vorgelegt wird. Offenbar weiß bei der InBev die eine Hand nicht, was die andere tut.

Schon im Jahr 2002 hat der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Rainer Lensing, die damals vereinbarten sogenannten Absicherungen für die Gildebrauerei als „Linsengericht“ bezeichnet und auf die Gefahren für die Gilde hingewiesen. Mit der heutigen Entscheidung der InBev ist die Zukunft des Standortes der Gildebrauerei in Hannover auf Dauer nicht gesichert, sondern steht möglicherweise gänzlich zur Disposition.

Die CDU-Ratsfraktion wird mit der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat der Gilde Gespräche aufnehmen und fordert auch Herrn Oberbürgermeister Weil auf, seine Kraft und Autorität für den Erhalt aller Arbeitsplätze einzusetzen.

www.cdu-hannover.de

PM: CDU Ratsfraktion Hannover

 

Kategorie: Politik

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