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Vorsicht bei Haustürgeschäften

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Die Stadtwerke Hannover AG erwirkt einstweilige Verfügung gegen Wettbewerber wegen unlauterem Vorgehen

Aus gegebenem Anlass weist die Stadtwerke Hannover AG ausdrücklich darauf hin, dass enercity aktuell keine Haustürgeschäfte tätigt. Ein Wettbewerber spricht Kunden im Direktkontakt mit unlauteren Vertriebsmethoden an und beruft sich dabei auf die Stadtwerke Hannover AG.

Kunden aus dem Stadtteil Wettbergen bestätigten entsprechende Vorgehensweisen eines Wettbewerbers. Auf Basis eidesstattlicher Erklärungen konnte die Stadtwerke Hannover AG am letzten Mittwoch, 18. Februar 2009, eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Hannover erwirken, welche umgehend dem Unternehmen mit Sitz in Mannheim zugestellt wurde.

Es erging ein Verbot, in Verkaufsgesprächen zu behaupten, der Verkauf erfolge mit Zustimmung und/oder im Auftrag der Stadtwerke Hannover AG, oder dass normaler Strom teurer werde als Ökostrom. Ebenso wurde untersagt, potenziellen Kunden angebliche Zählerdaten vorzulegen, die tatsächlich zu unterzeichnende Vertragsformulare des Wettbewerbers waren.

Ein Informationsblatt zu Haustürgeschäften bzw. zur Rückabwicklung von ungewollten Haustürgeschäften hat enercity bereits in früheren Fällen gemeinsam mit der „Ermittlungsgruppe Trick“ der Polizeidirektion Hannover-Nord entwickelt. Es kann unter www.enercity.de/publikationen („Vorsicht bei Haustürgeschäften“) heruntergeladen werden.

www.enercity.de

PM: Stadtwerke Hannover AG

 

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