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LINKE für oberirdische Streckenführung der Stadtbahnlinie D

Die Linksfraktionen in der Regionsversammlung und im Rat treten für eine oberirdische Führung der D-Linie ein. „Angesichts der klammen Finanzlage der öffentlichen Hand sollten wir auf den 200 Millionen teuren Tunnelbau verzichten“, betont der linke Ratsherr Oliver Förste und ergänzt: „Insbesondere ältere Menschen und Frauen fühlen sich in den abends und nachts oft einsamen Tunnelstationen in ihrer Sicherheit bedroht. Zudem sind die Wege dahin viel länger.“ Außerdem trage eine oberirdische Streckenführung zu einem urbanen Lebensgefühl und einer lebendigen Stadt bei.

Die Verkehrsprobleme in der Innenstadt würden nicht auf der oberirdischen Führung der Straßenbahnen beruhen, sondern auf einer verfehlten Verkehrs- und Bauplanung der Landeshauptstadt. Erst mit der Öffnung des sogenannten Posttunnels in beide Richtungen vor einigen Jahren sei die Verkehrssituation in der Kurt-Schumacher-Straße prekär geworden.

Die LINKEN wollen die D-Linie auf dem Fahrweg der jetzigen Bus-Linie 121 über Joachimstraße und Lavesstraße in Richtung Berliner Allee und Sallstraße führen. Schon das heutige Fahrgastaufkommen auf der Linie 121 würde diese Strecke rechtfertigen. So würde auch der Bereich Thielenplatz weiter angebunden. Auch vor der vollständigen Abhängung der oberirdischen Strecke zum Aegi wird gewarnt. Sie werde gut angenommen und verhindere unnötiges Umsteigen für die Fahrgäste aus der Richtung Ahlem, Limmer und Linden-Nord.

www.die-linke-region-hannover.de

PM: Die Linke Region Hannover

Kategorie: Verkehrsinformationen

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