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Protestaktion des SchülerInnenkollektivs der IGS Hannover-Linden

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Am heutigen Donnerstag, 26.03.fand eine Protestaktion gegen die Einführung des sogenanten "Turboabiturs" an Integrieren- und Kooperativen Gesamtschulen statt. An dem Protest beteiligten sich ca. 1300 SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern der IGS Hannover-Linden.

Auftakt war ein Demonstrationszug von der Sekundarstufe 2 in der Beethovenstraße zur Sekundarstufe 1, Am Lindener Berg. Dort versammelten sich die Teilnehmenden mit zahlreichen Spruchbändern auf dem Schulhof. Sie bildeten nach einem Redebeitrag eine Menschenkette rund um das kompletteSchulgelände. "Mit dieser Aktion wollen wir symbolisch unsere Schule schützen und noch einmal klar unsere Forderung unterstreichen: "Finger weg von der IGS"!" so Franziska Bauer, eine Sprecherin des SchülerInnen Kollektives(SK), der Sekundarstufe 2. "Mit der Einführung des Turboabiturs an IGSen werden auch diese vermehrt dem Druck der kapitalistischen Verwertungslogik ausgesetzt. SchülerInnen sollen nun auch hier frühzeitig selektiert und nach Leistung eingeteilt werden." so Bauer weiter. Die Protestaktion befand sich, im Rahmen eines Protesttages aller IGSen Hannovers. Es wird weitere Protestaktion geben,die die Verabschiedung des "Turboabitur "-Gesetzes verhindern sollen. Am Samstag, 9. Mai soll es eine Großdemonstration geben, die sich gegen das Turboabitur an IGSen und KGSen richtet.

Kategorie: Familien

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