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Oberbürgermeister Stephan Weil erleichtert über die Entscheidung des OVG Lüneburg

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Die geplante Neonazi-Demonstration am 1. Mai in Hannover bleibt auch nach dem heutigen (27. April) Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg verboten. Diese im Eilverfahren getroffene Entscheidung des 11. OVG-Senats hat Oberbürgermeister Stephan Weil mit "Erleichterung und Zufriedenheit" zur Kenntnis genommen.

"Ich gratuliere Polizeipräsident Uwe Binias und der hannoverschen Polizei zu ihrer exzellenten Arbeit" erklärt Weil. Die Entscheidung aus Lüneburg sei eine gute Entscheidung für Hannover.

Gleichzeitig bedankt sich der Oberbürgermeister bei den zahllosen Organisationen, Verbänden, Vereinen und Einzelpersonen, die sich aktiv hinter die 1.-Mai-Kampagne "Hannover steht auf – gegen rechts" gestellt haben. Für den 1. Mai verspricht Weil nach der Kundgebung um 10.30 Uhr auf dem Klagesmarkt ein attraktives Fest für Demokratie mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. Er wiederholt seine Einladung: "Lassen Sie uns gemeinsam, friedlich und fröhlich ein Fest feiern."

www.hannover.de

PM: Landeshauptstadt Hannover

 

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