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CDU-Ratsfraktion: SPD handelt erst, wenn es zu spät ist!

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cdu-hannover-logoDie Vorschläge, die Thomas Hermann von der SPD zur Minderung der hohen Unfallzahlen mit Senioren im Stadtgebiet gemacht hat, hat die CDU schon vor über einem Jahr in ähnlicher Weise in Form eines Antrages in den Rat eingebracht. „Es ist erschreckend zu sehen, dass die SPD erst beginnt zu handeln, wenn offizielle Statistiken vorliegen“, so CDU-Ratsherr Jens Seidel, Vorsitzender des Bauausschusses.

Im Mai letzten Jahres beantragte die CDU, dass die Verkehrswacht Hannover e.V. bei der Ausübung der bestehenden schulischen Verkehrsertüchtigung von Schulkindern und von Senioren unterstützt wird. Die CDU forderte damals die Stadt auf, bei der Gewinnung von Ein-Euro-Kräften zur Schulung behilflich zu sein sowie einen LKW bereitzustellen, um das Thema „Toter Winkel“ zu erläutern. Dieser Antrag wurde durch Rot-Grün abgelehnt.

Außerdem können Verkehrserziehung und Geschwindigkeitskontrollen längst nicht das Problem lösen. „Es gibt im Stadtgebiet an vielen Stellen Unfallbrennpunkte. Beispielhaft seien aufgezählt: die Brücke am Schwarzen Bären, fehlende Fahrradkontrollen in der Georgstraße, die Straßen-, Fußgänger- und Nahverkehrsführung vor dem Hauptbahnhof“, so der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dieter Küßner. „Diesbezüglich müssen längerfristige und bauliche Lösungen gefunden werden. Reine Schulungsmaßnahmen helfen an diesen Stellen wenig“, so Seidel. Als Beispiel für eine bauliche Lösung führt Seidel an, dass querende Rad- und Fußgänger durch Abgitterungen direkt auf sichere Bereiche wie Fußgängerüberwege geleitet werden können – auch dies wurde von der CDU schon vor Jahren gefordert.

„Letztlich finde ich es bedenklich, dass die SPD bemängelt, dass dem Thema eine zu hohe Bedeutung zukommt. Die CDU ist der Ansicht, dass die Sicherheit der Bewohner dieser Stadt – egal ob Jung oder Alt –, nicht hoch genug bemessen werden kann“, so Jens Seidel abschließend.

PM: CDU-Ratsfraktion Hannover

Kategorie: Politik

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