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GRÜNE: Mehr Rücksichtnahme und auch mehr Kontrollen aber keine Verbote am Opernplatz!

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die-gruenenWestphely und Haude: "Städtisches Verbot von Skaten und Freestyl-Radfahren ist übertrieben!"

"Statt Verbote auszusprechen, sollte die Stadt stattdessen Gespräche mit den SkaterInnen und den Freestyle-RadfahrerInnen mit dem Ziel führen, den Raum um das Mahnmal für die ermordeten hannoverschen Juden freizuhalten", sagt Maaret Westphely, Mitglied im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss für die Grüne Ratsfraktion "Dies ist eine Frage der Pietät."

"Bei gegenseitiger Rücksichtnahme bietet der Opernplatz genügend Flächen für alle Gruppen, Belästigungen der Passanten oder Beschädigungen der Platzelemente können jedoch nicht toleriert werden", meint Jan Haude, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bezirksrat Mitte. "Dass solche verbindlichen Absprachen möglich sind, hat der Kompromiss zwischen SkaterInnen und AnwohnerInnen am Küchengartenplatz bewiesen. Die Einhaltung sollte aber durchaus auch durch verstärkte Kontrollen überwacht werden", so Westphely und Haude.

Westphely und Haude: "Darüber hinaus muss den jugendlichen SkaterInnen und den Freestyle-RadfahrerInnen allerdings dringend eine geeignete Fläche im Innenstadtbereich als Alternative zur Verfügung gestellt werden."

Hintergrund:

Heute (10.07.09) hatten die Medien berichtet, dass die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover das Skaten, Radfahren, Grillen und Übernachten am Opernplatz verbieten und in den nächsten Wochen entsprechende Schilder aufstellen lassen will.

www.gruene-hannover.de

PM: BüNDNIS 90/DIE GRüNEN Regionsverband Hannover

 

Kategorie: Politik

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