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Ratsherr Jens Seidel ruft Unternehmerinnen zur Teilnahme am Wettbewerb „Frauen machen Standort“ auf

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Jedes Jahr stehen in Niedersachsen 6.000 Unter­nehmen mit rund 60.000 Arbeits­plätzen vor einem Generations­wechsel. Während Frauen inzwi­schen fast die Hälfte aller nieder­sächsischen Erwerbstätigen stel­len, ist ihr Anteil mit 27% bei den Selbstständigen eher gering. Vor diesem Hintergrund begrüßt CDU-Ratsherr Jens Seidel den jährlichen Wettbewerb der Landeshauptstadt Hannover zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen der Wirtschaft: Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr erstmals auf der Unterneh­mensnachfolge: Ziel des Stadt-Hannover-Preises „Frauen machen Standort" ist, erfolgreiche weibliche Unternehmensnachfolge einer brei­teren Öffentlichkeit bekannt zu machen.  „Unternehmenspotenziale von Frauen zu erkennen, sichtbar zu machen, zu fördern und ihre Unter­nehmenschancen zu erhöhen, sichert die Zukunft von Unterneh­men und erhält Arbeitsplätze", erklärt CDU-Ratsherr Jens Seidel, der sich als stellvertretender Vorsitzender der CDU Ratsfraktion auch mit diesem Thema befasst. Seidel ermutigt Unterneh­merinnen in seinem Wahlkreis, am Wettbewerb teilzunehmen und bietet seine aktive Begleitung bei der Bewerbung an. Die Bewerbungs­frist endet am 31. August 2009, ausführliche Informationen sind unter www.stadt-hannover-preis.de abrufbar. Auch die niedersächsische Landesregierung unter­stützt mit der „Initiative Unterneh­mensnachfolge" bereits seit 2007 den Generationswechsel in nieder­sächsischen Unternehmen. Kammern, Landesregierung und N-Bank informieren über regionale Veran­staltungen, vielfältige Beratungs­- und Unterstützungsangebote sowie Einzelcoaching zum Thema. Das Land hilft auch dabei, finanziellen Spielraum zu gewinnen: Für Inves­titionen, Qualifizierung und Schaf­fung zusätzlicher Ausbildungsplät­ze stehen Förderprogramme der N-Bank zur Verfügung. „Frauen verstärkt als Nachfol­gerinnen für Unternehmen zu ge­winnen, ist ein wichtiges Instrument für den Fortbestand kleiner und mittelständischer Unternehmen und die Sicherung bestehender Arbeits­plätze", erklärt Jens Seidel abschließend.

Kategorie: Politik

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