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Neue Kultusministerin trifft sich mit Lehrer-, Eltern- und Schülerverbänden

Zu einem ersten runden Tisch hat sich jetzt die neue Niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister -Neumann mit Vertretern der Direktorenvereinigung, des Schulleitungsverbandes, der GEW, des Philologenverbandes, des Landeseltern- sowie des Landesschülerrats getroffen. Diese neue Form des Gedankenaustauschs hatte die Kultusministerin gleich zu Beginn ihrer Amtszeit angeregt und die Verbandsvertreter eingeladen. Nach dem Gespräch lobte Elisabeth Heister-Neumann die offene, vertrauensvolle und konstruktive Atmosphäre. "Gemeinsam haben wir die aktuellen Fragen rund um die verkürzte Schulzeit zum Abitur nach 12 Jahren erörtert. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Landesregierung und insbesondere die Kultusministerin die Sorgen von Schülern und Eltern ernst nehmen und sie nach Kräften unterstützen. Das gilt insbesondere für den derzeitigen 9. Jahrgang, der als erstes das Abitur nach 12 Jahren ablegen wird. Diesen Schülern gilt unsere besondere Aufmerksamkeit", so die Kultusministerin.
Die Teilnehmer haben sich darauf verständigt, den Prozess der verkürzten Schulzeit zum Abitur mit einer Fortsetzung des runden Tisches zu begleiten. Ein zweiter Termin ist bereits vereinbart. "Wir bleiben im Gespräch. Alle Beteiligten sind am Gelingen dieser wichtigen Reform interessiert. Gemeinsam werden wir das Projekt G8 in Niedersachsen zum Erfolg bringen", sagte Elisabeth Heister-Neumann abschließend.PM: Nds. Kultusministerium

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