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OSV schlägt die SG Blaues Wunder 6:1

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osv-hannoverTorjubel im Oststadtstadion

Das Spiel war kaum vom Schiedsrichter angepfiffen worden, da stand es bereits 1:0 für den OSV. Torschütze Ayhan Yeldan nutzte in der 1. Minute seine Chance und schob den Ball ganz souverän ins rechte Eck. In den folgenden Minuten stürmten die Oststädter munter voran und hatten weitere gute Möglichkeiten die Führung auszubauen. In der 13. Minute erhielt der Torhüter von Blaues Wunder regelgerecht für ein Handspiel außerhalb des Strafraumes die rote Karte. Nach 19 Minuten stand es 2:0 für den OSV, ausgelöst durch einen sehenswerten Pass von Mevlüt Yildirim auf Ruben dos Santos, der auf den erneuten Torschützen Ayhan Yeldan ablegte und dieser nicht lange fackelte. Die Bischofsholer verkrafteten Ihre Unterzahl ganz gut, doch waren sie mehr mit Defensiv- als Offensivarbeit beschäftigt. Der OSV machte Druck und die Chancen mehrten sich. Das 3:0 in der 25. Minute entstand durch einen, per Kopfball von Jens Schustereit direkt auf den Fuß von  Mateusz Wagner abgelegten Ball, und erneut jubelten die Fans des OSV. Patrick Grabosch wurde nach 35 Minuten für Vural Tasdelen eingewechselt, der leicht angeschlagen in die Partie gegangen war. Das Mittelfeld des OSV rückte nunmehr ebenfalls mit auf, und Spieler wie Henner Nause, Julian Schmolz und Ruben dos Santos setzten schöne Akzente – doch leider ohne Ergebnisverbesserung.

osv_ballNach der Halbzeitpause wurde Yeldan erneut von Yildirim mit einer passgenauen Flanke bedient, und er ließ es sich nicht nehmen, sein Team zum 4:0 in Führung zu bringen. In der 53. Minute stand es 4:1, ein Eigentor war gefallen. Doch nach dem erneuten Anpiff des Spiels konnte sich Patrick Grabosch in die Torschützenliste eintragen. Eine schnell gespielte Flanke von Ruben dos Santos, und nach 54 Minuten hieß es 5:1 für das Team von Guido Schustereit. In der zweiten Halbzeit wurden Stefan Royer für den dreifachen Torschützen und Patrick Krüger für Cihan Gök eingewechselt. In der 65. Minute hielt Sascha Schneider im Nachfassen einen Elfmeter mit Bravour und fortan stürmte nur noch eine Mannschaft. Torschütze zum 6:1 war Mevlüt Yildirim, der sich bei Patrick Grabosch für die schöne Vorarbeit bedankte. Zum Ende der Partie wurden leider zu viele Tormöglichkeiten durch Abseitssituationen vergeben und damit ein höheres Ergebnis versäumt. Doch man muss die gute Mannschaftsleistung loben und erkennen, das das Team immer mehr zusammen wächst.

www.osv-hannover.de

PM: OSV Hannover

 

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