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Neue Videobotschaft: „Random Play“ in 17 Clubs für 15 Euro – Oberbürgermeister lädt ein zur Premiere

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random-playWillkommen im Club – willkommen in 17 Clubs bei der Premiere von "Random Play". Oberbürgermeister Stephan Weil lädt in seiner aktuellen Videobotschaft ein zum musikalischen Streifzug durch die Nacht: "Hannover ist eine quicklebendige Stadt, auch und vor allem nach Einbruch der Dunkelheit."

O-Ton Oberbürgermeister Stephan Weil

Die in der Bluescreen-Technik anspruchsvoll präsentierten Videobotschaften des Oberbürgermeisters, so genannte Video-Podcasts, sind direkt auf der Startseite von www.hannover.de oder unter www.weil-podcast.de in verschiedenen Formaten abrufbar und können abonniert werden.

Für ein direktes Feedback sowie Anregungen und Kritik ist die Mailadresse weil@hannover-stadt.de geschaltet.

Random Play – Hannovers Clubkarussell dreht sich

Ein Eintritt – 17 hannoversche Clubs – Rock, Punk, Elektro, Jazz und Alternative: Das ist „Random Play – Hannovers Clubkarussell“. Am 24. Oktober 2009 dreht sich dieses Karussell zum ersten Mal.

Mit dabei sind: 3 Raum, Bei Chéz Heinz, broncos, Cafe Lohengrin, Capitol, Faust mit der 60er Jahre Halle und dem Mephisto, GiG, Jazz Club, Jugendkirche Lutherkirche, Kulturpalast, Kuriosum, Marlene, Medienhaus Hannover, MusikZentrum Hannover, Pavillon, Spandau und der Wanderklub im Anzeiger-Hochhaus.

Wer auf Hannovers Clubkarussell aufspringt, kann sich an einem Abend einen Eindruck von der vielfältigen Live-Musikszene in der Landeshauptstadt verschaffen und neue Musikrichtungen und Clubs für sich entdecken.

Es gilt das Rotationsprinzip: Zum einmaligen Eintritt von 15 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren und 18 Euro an der Abendkasse können ab 20 Uhr alle 17 Locations besucht werden. Für den sicheren Transport sorgt ein Busservice der üstra, der regelmäßg die Spielorte anfährt.

Die Clubs

Bunter könnte ein Clubkarussell kaum sein: 17 Clubs aus Hannovers Mitte, Linden, List und Nordstadt sind dabei. Von der kleinen Musikkneipe bis zum großen Rockclub ist alles vertreten.

Kleine aber feine Clubs wie der Kulturpalast, das Kuriosum, das Broncos oder das Musikcafe Lohengrin – beide fassen knapp 50 Gäste – sind Tipps für echte Szenegänger, die es überschaubar mögen. Das Spandau ist vor allem bei Indie- und Elektro-Fans beliebt. Aber auch für Fans von größeren Shows findet sich ein Plätzchen im hannoverschen Clubkarussell. Die Faust mit der 60er Jahre Halle, das Capitol, das Musikzentrum und der Pavillon am Raschplatz sind feste Namen in den Tourkalendern vieler internationaler Künstler. Allein diese vier Clubs fassen zusammen knapp 4.400 Gäste.

Ein ungewöhnliches Angebot im Random Play-Festival ist der Wanderclub. Wie es der Name verrät, wandert dieser Club durch Hannover. Für das Random Play werden die Zelte im Anzeigerhochhaus aufgeschlagen. Freunde der härteren Gitarrenmusik werden sich das Bei Chez Heinz zum Ziel machen. Für Indie sorgt am 24. Oktober das Spandau. Im Medienhaus am Schwarzen Bär wird der Blues den Ton angeben. Nicht weit davon entfernt, wartet das Gig am Lindener Marktplatz. Wie es die Tradition des eigenen Hauses verlangt, wird der Jazz Club eine wichtige Facette des hannoverschen Nachtlebens repräsentieren.

Nicht weit über die Grenzen der eigenen Gemeinde ist Jugendkirche Hannover bekannt. Die Location unterhalb der Lutherkirche im Herzen der Nordstadt ist für viele junge Musikfans eine gut bekannte Adresse. Das 3Raum ist ein moderner Club im historischen Stadtteil von Hannover, der Altstadt. Im Herzen Hannovers wartet Marlene – eine Mischung aus Livebühne und Bar in der Prinzenstraße.

Weitere Infos: www.hannover.de/randomplay/index.html

Kategorie: Politik

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