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Festkonzert zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Hannover-Hiroshima

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Musik und Tanz aus Japan gibt es beim Festkonzert zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Hannover-Hiroshima am Dienstag (22. April) um 18 Uhr im Beethovensaal des Hannover Congress Centrums mit der Hiroshima Hougaku Federation (Vereinigung für traditionelle japanische Musik, Hiroshima) unter Leitung von Ms. Tomoko Fukumori, der Suzusessui-kai – Yoshiyanagi, Schule für japanische Tänze unter Leitung von Suzussesui Yoshiyanagi und dem NHK Radio-Kinderchor Hiroshima unter Leitung von Chieko Okada.
Der Eintritt ist frei.

Hiroshima Hougaku Federation (Vereinigung für traditionelle japanische Musik, Hiroshima)
Mitglieder der Hiroshima Hougaku Federation wollen die traditionelle Kultur fördern und dazu beitragen, dass sich die Begeisterung für Musik in der Region verbreitet. Als BürgerInnen der Friedensstadt Hiroshima wollen sie durch die traditionelle Musik eine Botschaft für den Frieden aussenden. Die Mitglieder der Vereinigung arbeiten zusammen, um Techniken und Informationen auszutauschen sowie NachfolgerInnen auszubilden, so dass Kenntnisse der traditionellen japanischen Musik an die nächste Generation weitergegeben werden.
Alle Mitglieder sind erfolgreiche professionelle MusikerInnen oder AmateurInnen, die für ihre Auftritte die höchsten Auszeichnungen des nationalen Hougaku Wettbewerbs bekommen haben, oder die wiederholt auf Festtagen für traditionelle japanische Musik in Hiroshima ausgezeichnet wurden.
Die Vereinigung tritt nicht nur in Japan auf, sondern auch in anderen Ländern wie Deutschland, Russland und den USA. In Hiroshima führt sie viele Aktionen durch, unter anderem das Cultural Properties Preservation Concert (Konzert für den Erhalt des kulturellen Besitzstandes) im nationalen Heiligtum Fudo-in Tempel oder Auftritte und Workshops an Grundschulen und weiterführenden Schulen.

Suzusessui-kai – Yoshiyanagi Schule für japanische Tänze
Leitung: Suzussesui Yoshiyanagi

Suzusessui Yoshiyanagi, Suzuseisui Yoshiyanagi/Tanz
Japanischer Tanz (nihon buyo) ist eine weiterentwickelte, traditionelle Art des Tanzens, deren Technik auf alte Künste wie Noh zurückreicht und mit neuzeitlichen Elementen kombiniert wird. Diese Kunst umfasst klassischen Tanz zu Musik mit japanischen Instrumenten und kayo buyo, zeitgenössischem Tanz, dessen Musik neben japanischen auch westliche Instrumente mit einbezieht, um so die jüngere Generation anzusprechen.
Der Suzusessui-kai Verein lernt an der Yoshiyanagi Schule, eine der zahlreicher Schulen für japanischen Tanz. Die Vereinsmitglieder trainieren, um durch das Tanzen spirituelle Erfüllung zu erlangen und sich dem Wunder des Lebens bewusst zu werden.
Zusätzlich zu Aufführungen im Kyoto Minamiza Theater, dem jährlichen Auftritt in Hiroshima und weiterer freiwilliger Aktionen nahm der Suzusessui-kai Verein 2006 am 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Hiroshima und Chongqing, China teil.

Der NHK Radio-Kinderchor Hiroshima
Leitung: Chieko Okada

Der NHK Kinderchor Hiroshima wurde 1961 gegründet, um an den Übertragungen des NHK-Rundfunks beteiligt zu werden. Im Laufe der Zeit führte der Chor zahlreiche Aktivitäten als Chor der Internationalen Friedensstadt Hiroshima im In- und Ausland durch.
1982 repräsentierte der Chor Japan auf der fünfzehnten Weltkonferenz der Gesellschaft für Musikerziehung in Großbritannien. Seitdem ist der Chor 13 Mal im Ausland aufgetreten, in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien Kanada, China und Südkorea. In Japan ist der Chor jährlich an vielen Programmen und Veranstaltungen des NHK beteiligt.
Mit seinen Liedern und der jährlichen Teilnahme an der Friedensgedenkzeremonie am 6. August trägt der Chor auch die Botschaft des Friedens in die Welt hinaus.

PM: Presseserver Hannover

 

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