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Gestern starteten die Arzneigroßhändler (Standorte: Hannover, Langenhagen, Harsum, Osnabrück, Delmenhorst, Lüneburg, Braunschweig, Rastede, Göttingen und Oldenburg) mit der Verteilung der bislang für Niedersachsen verfügbaren insgesamt 236.000 Dosen Impfstoff an 378 ausgewählte Apotheken in ganz Niedersachsen.

Auf der Internetplattform www.grippeschutz.niedersachsen.de ist jetzt auch die "gläserne Liste" der sukzessive ins Land kommenden Impfstoffdosen zu sehen. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann transparent verfolgen, wie viel Impfstoff aus dem Dresdner Werk tatsächlich zum jeweiligen Tag schon in Niedersachsen eingetroffen ist. Mit der nun verfügbaren Menge Impfstoff ist es erstmals möglich, jeder der ausgewählten 378 Apotheken in Niedersachsen eine Grundversorgung von 500 Dosen Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Die niedergelassenen Vertragsärzte, die das Impfen übernehmen, werden auf Bestellung von den Pandemieimpfstoff-Bezugsapotheken (PIBA) beliefert.

Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann: "Jetzt gilt es zunächst, vor allem die Menschen zu schützen, die im Falle einer Erkrankung ernsthafte Komplikationen zu befürchten haben." Zu dieser Gruppe gehören laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut unter anderem chronisch Kranke, Immungeschwächte und Schwangere. Auch Menschen, die im medizinischen und pflegerischen Bereich sowie bei Polizei und Feuerwehr arbeiten, sollten sich als erstes impfen lassen.

"Mir ist es darüber hinaus sehr wichtig, dass sich in Niedersachsen jeder impfen lassen kann, der sich impfen lassen möchte. Ich hielte es für unverantwortlich, wenn wir die Möglichkeit der Vorsorge nicht schaffen würden. Niedersachsen ist über die Impfung hinaus mit seinem Pandemieplan und dem Vorrat antiviraler Medikamente gut auf eine mögliche Pandemie vorbereitet", so Ross-Luttmann weiter.

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