Bildung
Schreibe einen Kommentar

BSG: Für Nulltarif und bessere Bildung!

Hinweis

Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

"Runter mit den üstra-Tarifen für alle!" und "Nulltarif für Erwerbslose, Geringverdienende, Schüler und Studenten" – mit diesen Forderungen will das "Bündnis für Soziale Gerechtigkeit (BSG)" verstärkt in die politische Diskussion eingreifen.

Neben inhaltlichen Schwerpunkten wie dem Einsatz von Niederflurbahnen, dem Erhalt der Bücherei im Freizeitheim Linden und der Unterstützung des Volksbegehrens für gute Schulen, standen Vorstandswahlen im Zentrum der unlängst durchgeführten Mitgliederversammlung. Das überparteiliche "Bündnis für Soziale Gerechtigkeit", das 2006 im Rahmen der Kommunalwahl in Hannover vier Mandate errungen hatte, zog Bilanz der bisherigen Arbeit und konkretisierte erste Planungen für die Kommunalwahl 2011.

In den Vorstand wurden neben der Fremdsprachensekretärin Birgit ben Rabah (Ricklingen), der Angestellten Christiane Kunz (Burgdorf) und dem Bibliothekar Jörg Lorenz (Vahrenwald-List), der Feinmechaniker Harald Neumann (Garbsen), der Maschinenbauingenieur Stefan Michael Schmidt und der Lehrer Matthias Wietzer (Linden) gewählt.

Der Historiker und Bezirksratsherr aus Linden-Limmer, Winfried Hadasch, wird sich auch künftig um die Finanzen der Sozialen Wählergemeinschaft BSG kümmern.

Birgit ben Rabah: "Einem Hartz IV-Empfänger stehen ca. 15 Euro monatlich für Verkehrsmittel zur Verfügung. Das heißt, dass sie/er sich lediglich an fünf Tagen im Monat Mobilität leisten kann!"

Matthias Wietzer: "Bibliothekschließungen und eine unzureichende Anzahl von Krippen-, Kita- und Hortplätzen, Turbo-Abi, Studiengebühren und miese Bildung können keine Antworten auf die Anforderungen unserer Zeit sein."

Kategorie: Bildung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.