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Zwei Ausstellungen zum 100. Geburtstag von Rudolf Hillebrecht

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Heute (26. Februar) vor 100 Jahren wurde Rudolf Hillebrecht geboren. Der Name Hillebrechts steht für den Neuaufbau Hannovers nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg. Der von 1948 bis 1975 amtierende Stadtbaurat entwickelte die Gliederung und Auflockerung des Stadtbildes mit fließenden Räumen und schwingenden Straßen und legte den Cityring an. In den 1950er Jahren galt Hannover als Modell für den Neuaufbau. Am 26. Februar 1980 wurde Hillebrecht die Ehrenbürgerwürde verliehen. Zu Ehren des am 6. März 1999 verstorbenen ehemaligen Stadtbaurats fand heute eine Feierstunde statt.

Gleich zwei Ausstellungen würdigen Leben und Schaffen Rudolf Hillebrechts. Direkter Neuaufbau und Konsolidierung der Stadt sowie große Bauprojekte stehen im Mittelpunkt einer Schau in der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, die noch bis zum 26. März unter anderem filmische Beiträge über das Wirken Hillebrechts zeigt. Sie ist grundsätzlich von montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen. Darüber hinaus öffnet die Bauverwaltung ihre Türen für BesucherInnen der Ausstellung an den kommenden beiden Sonntagen, 28. Februar und 7. März, jeweils von 11 bis 16 Uhr.

Die Zerstörung und der Wiederaufbau der Altstadt – mit Einpassung von Historischem Museum und Landtag in die altstädtische Bebauung sowie mit der Rekonstruktion des Leibnizhauses – sind Inhalt einer Ausstellung im Historischen Museum, Pferdestraße 6. Bilder, Pläne und Texte dokumentieren noch bis zum 28. März die baulichen Konzepte der Nachkriegszeit.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags ab zehn Uhr.

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