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20 Jahre offene Gartenpforten in der Region Hannover – Programm 2010 liegt vor

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Die "Offene Pforte" wird 20: Auch in diesem Jahr laden wieder kleine und große private Gartenrefugien dazu ein, sich an der Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Gärten und an der Begeisterung der darin lebenden Menschen zu erfreuen. Mit von der Partie sind Gärten und Parks, die vielen vertraut sind und die immer wieder gern besucht werden. Dazu kommen Gartenanlagen, die sich das erste Mal präsentieren, so dass sich insgesamt eine bunte Mischung ergibt und es stets etwas Neues und Interessantes zu entdecken gilt – rund ums Jahr.

Das aktuelle Programmheft 2010 ist ab sofort kostenlos bei den Regionskommunen und in der Stadt Hannover beim Hannover-Tourismus-Service, in den Stadtbibliotheken, im Neuen Rathaus unddirekt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, erhältlich. Es kann auch unter www.hannover.de heruntergeladen werden.
Verschickt werden können die Broschüren ausschließlich nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (Din Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Langensalzastraße 17, 30169 Hannover. Weitere Informationen gibt es auch unter der Telefonnummer 0511/168-43801.

2010 ist ein besonderes Jahr für die Initiative und die Initiatoren, denn die "Offene Pforte" feiert ihr 20-jähriges Bestehen: Als die Stadt Hannover 1991 ihr 750-jähriges Jubiläum beging, schenkten ihr einige GartenbesitzerInnen "Die Offene Pforte in und um Hannover" zum Geburtstag. Am Anfang öffneten 25 Gärten an zwei Wochenenden im Juni ihre Pforten. In diesem Jahr beteiligen sich 156 GartenbesitzerInnen an der Aktion. Die Angebote füllen das ganze Jahr und gehen weit über die Grenzen der Region Hannover hinaus. In vielen anderen Regionen Deutschlands gibt es inzwischen ähnliche Initiativen. Der Erfolg ist vor allem den GartenbesitzerInnen zu verdanken, die bereit sind, ihre eigene gartenkulturelle Begeisterung mit anderen zu teilen. Die ersten Gärten in Hannover und in Winsen/Aller öffnen bereits am 5. April ihre Pforten, die letzten Gelegenheiten zu Besichtigungen bieten sich bis in den November hinein.

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