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„Die glorreichen Drei“ traten erfolgreich für Hospize an

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Sparda-Bank Hannover-Stiftung unterstützte Benefizkonzert Hannover, 6. April 2010. Der Konzertabend hat allen Spaß gemacht und nachhaltigen Eindruck hinterlassen: Rund 900 begeisterte Gäste bekamen beim Auftritt der „Glorreichen Drei", zu denen das Heeresmusikkorps 1 Hannover, das Polizeimusikkorps Niedersachsen und das Bundespolizei-Orchester Hannover gehören, am 14. März 2010 im Kuppelsaal Blasorchestermusik vom Feinsten geboten. 150 hoch motivierte Musiker entführten das Publikum in die Musikwelt des Films. Beim River-Quai-Marsch riss es die begeisterten Gäste sogar von den Stühlen. Die drei hannoverschen Hospize können sich über rund 6.000 Euro Erlös aus dem Kartenverkauf freuen.

Die Bilanz, die Bürgermeister Bernd Strauch seitens der Organisatoren und Winfried Blecking, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hannover-Stiftung als Hauptförderer, beim heutigen Rückblick in der Sparda-Bank zogen, fiel entsprechend positiv aus. „Die Veranstaltung war ein echtes Aushängeschild für große, professionelle Orchesterblasmusik und damit ein gelungenes ‚Vehikel' für unser ernsthaftes Anliegen, die Hospizarbeit in Hannover zu unterstützen", freute sich Strauch über den Erfolg. Er dankte dabei den Beteiligten und Verantwortlichen der drei Orchester, allen Unterstützern wie Hannover Concerts oder Hannover Marketing und Tourismus Gesellschaft und anderen, die den Abend möglich gemacht haben.

„Unsere Stiftung hat die Benefizveranstaltung maßgeblich mit unterstützt. So kam es zu einer besonders kreativen Zusammenarbeit von Polizei und Bundeswehr zugunsten der Hospizarbeit in Hannover", erläuterte Blecking das Engagement. „Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zur Verbesserung der Situation der Hospize leisten konnten. Dabei zählt nicht nur die finanzielle Unterstützung. Wir haben mit dazu beigetragen, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die schwierige Hospizarbeit zu lenken und zu weiteren Spenden aufzurufen. Diese Unterstützung ist dringend notwendig, damit die Hospize weiterhin in der Lage sind, ihre wichtigen Aufgaben wahrzunehmen und Menschen zu helfen." Der gemeinsame Tenor der Rückschau bei den Beteiligten war: „Wiederholung nicht ausgeschlossen."

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