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Mönninghoff: Metalldiebstähle auf städtischen Friedhöfen äußerst pietätlos

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Mit großer Empörung hat der für die städtischen Friedhöfe zuständige Umweltdezernent Hans Mönninghoff auf Diebstähle und Beschädigungen von Grabdenkmalen und Kunstwerken auf städtischen Friedhöfen reagiert. "Diese Straftaten haben eine besondere Dimension. Sie sind äußerst pietätlos und zerstören wichtige Zeugnisse der hannoverschen Friedhofskultur", betonte Mönninghoff.

Die Stadt hat sofort nach Bekanntwerden der Beschädigungen und Diebstähle Strafanzeige gestellt und die Polizei gebeten, verstärkt Streife zu fahren. Die Tore zu den städtischen Friedhöfen werden, wie auch bereits in der Vergangenheit, regelmäßig abends verschlossen. Darüber hinaus hat die Stadt einen privaten Sicherheitsdienst mit der Überwachung der Friedhöfe beauftragt.

Der Umweltdezernent erinnerte daran, dass sich jeder strafbar mache, der mit solchen Gegenständen handelt oder sie ankauft. Er appellierte insbesondere an die Altmetallhändler, die ihnen angebotenen "Metallteile" sorgfältig zu prüfen und im Verdachtsfall die Polizei einzuschalten.

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