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Widerreden – 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

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Herausragende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und kontroverse Mediendebatten prägen den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels seit seiner ersten Verleihung im Jahr 1950. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Preises dokumentiert eine Wanderausstellung in Bildern und Texten seine Geschichte.

Die Ausstellung ist vom 10. bis zum 30. August 2010 montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr sowie sonnabends von 11 bis 16 Uhr in der zentralen Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, zu sehen.

Der Eintritt ist frei.

Martin Schult vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels führt mit seinem Vortrag "Ein Blick hinter die Kulissen der Friedenspreisverleihung" zur Eröffnung am 9. August (Montag) um 19.30 Uhr in die Ausstellung ein. Eine Führung wird am 10. August um 11 Uhr angeboten.

Schult, der den Friedenspreis beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels betreut, erläutert in seinem Vortrag die Fotos der Ausstellung und gibt einen Einblick in die Ereignisse hinter den Kulissen. Persönliche Erlebnisse der PreisträgerInnen werden dabei ebenso thematisiert wie eine Flugzeugentführung und ihre Auswirkungen auf den Friedenspreis oder das Rätsel, warum ein Preisträger beinahe nicht zur Verleihung gekommen wäre.

Zum Jubiläum des Preises ist ein Sammelband erschienen: In "Widerreden" – 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" beleuchten WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, PreisträgerInnen und ehemalige Lauda-torInnen die Geschichte des Preises als Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses der Deutschen und dokumentieren ihn im Spiegel von Kultur und Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Ausstellung, ihren Stationen sowie dem Friedenspreis-Buch gibt es im Internet unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de

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