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Städtebauliche Planung heute – Methoden, Restriktionen, Perspektiven

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Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) – LG Niedersachsen/Bremen in Kooperation mit der AG Stadtleben und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL)

Freitag, 10.09.2010, 16.30 – 19.30 Uhr, Mosaiksaal Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover
Eine Standortbestimmung im Jahr des 100. Geburtstages von Rudolf Hillebrecht
Podiumsteilnehmer und ihre Impulsthemen:

  • Dr. Ralf Dorn (TU Darmstadt)
    Hillebrechts planungsmethodisches Instrumentarium
  • Dr. Rena Wandel-Höfer (Baudezernentin der Landeshauptstadt Saarbrücken)
    (Stadtmitte am Fluss)
  • Prof. Kunibert Wachten (RWTH Aachen, scheuvens+wachten Dortmund)
    (Überblick über aktuelle Planungsprozesse)
  • Uwe Bodemann (Stadtbaurat der Landeshauptstadt Hannover)
    (Hannover City 2020+)
  • Moderation: Monika Thomas (Stadtbaurätin der Stadt Wolfsburg)

Rudolf Hillebrecht tat sich beim Wiederaufbau von Hannover durch den Einsatz innovativer planerischer Ansätze und Arbeitsweisen hervor. Ergebnis war eine bundesweite und internationale Vorbildfunktion des Städtebaus in Hannover, die jedoch auch Kontroversen hervorrief. Ausgehend von dieser Leistung sollen aktuelle städtebauliche Herausforderungen und die gewählten Verfahren und Methodiken in Deutschland präsentiert und diskutiert werden.

Ziel der Diskussion ist eine Standortbestimmung zur städtebaulichen Planungskultur im Jahr des 100. Geburtstages von Rudolf Hillebrecht. Zu beleuchten ist das Spannungsfeld zwischen gezielter Innenentwicklung und abnehmender öffentlicher Akzeptanz von Veränderungen.

Von besonderem Interesse sind die neueren, offenen und diskursiven Elemente in ausgewählten deutschen Städten, die die formalisierten Planungsprozesse ergänzen, um komplexe Planungen zum Erfolg zu führen. Anhand verschiedener Beispiele und Erfahrungen soll deren Tragfähigkeit zur Diskussion gestellt werden.

Eine Anmeldung per Mail siegrid.henze [at] hannover-stadt.de oder telefonisch unter 0511 168-42019 ist erwünscht.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales,
Frauen, Familie und Integration

AG Stadtleben e.V.
Wedekindstraße 14
30161 Hannover
Fon: 0511 338 798 36
Fax: 0511 338 798 42

www.ag-stadtleben.de

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