Bio & Fair
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Mit fairem Konsum bessere Arbeitsbedingungen schaffen?

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Die Nueva Vida Fair Trade Zone tourt durch Deutschland

1. November Neues Rathaus, Mosaiksaal, Trammplatz 2
Im November werden zwei Näherinnen von der Frauenkooperative "Nueva Vida Fair Trade Zone" in zehn bundesdeutschen Städten nicht nur von den schlechten Arbeitsbedingungen in den Sweatshops der Textilindustriebranche berichten, sondern auch Perspektiven jenseits der Konkurrenzwirtschaft aufzeigen. Der Auftakt findet am 1. November im Neuen Rathaus in Hannover statt.

Die Näherinnen gehören der genossenschaftlich organisierten Kooperative "Nueva Vida Fair Trade Zone" an, die aktuell 36 Arbeiterinnen in Vollzeit beschäftigt. Gebäude und Maschinen sind Eigentum der Mitglieder, alle Entscheidungen werden auf dem monatlichen Plenum gemeinsam getroffen. Weiterhin garantiert das Kollektiv, im lokalen Kontext betrachtet, faire existenzsicherende Löhne. Die Kooperative stellt T-Shirts und weitere Bekleidungsstücke aus 100% Bio-Baumwolle her.

Veranstalter

Netzwerk Kritische Masse e.V. in Kooperation mit Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, Café Libertad Kollektiv eG, Jugendumwelt-Netzwerk JANUN e.V., Inkota-Netzwerk e.V., Christliche Initiative Romero, Agenda 21-Büro der Stadt Hannover, Bekleidungssyndikat und Zündstoff.

Kontakt

Netzwerk Kritische Masse e.V., Beate Gonitzki, rundreise@netzwerk-kritische-masse.net

Kategorie: Bio & Fair

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