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CDU:Stadt zeigt sich dilettantisch bei der Organisation des Chorfestivals

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Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Friedrich-Wilhelm Busse, ärgert sich maßlos über die Organisation der Stadt des hannoverschen Chorfestivals. „Eine dilettantische Planung und Halbherzigkeit bei der Unterstützung von Ehrenamtlichen ist eine Schande für die Verwaltung und die Stadt Hannover“, so Busse.

„Die CDU-Ratsfraktion hat die von der Stadt Hannover geplante Unterstützung des Chorfestivals sehr begrüßt. Dies hat für uns auch mit der Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit zu tun. Leider war diese Unterstützung nicht der Rede wert, sondern eher eine Zumutung für die Ehrenamtlichen. Plakatwerbung im Stadtgebiet war so gut wie nicht vorhanden. Die gefertigten Handzettel, welche die Stadt erstellt hat, wurden überwiegend an die Chöre geschickt und nicht an Bürgerinnen und Bürger, so dass diese Zielgruppe der Veranstaltung nicht informiert war. Für mich stellt es keine Unterstützung von Ehrenamtlichen dar, wenn sich diese dann selbst um die Werbung für das Festival kümmern müssen. Außerdem finde ich es mehr als traurig, wenn die Stadt Hannover nicht einmal in der Lage ist, den Chören leihweise einen Flügel zur Verfügung zu stellen“, erläutert Busse die Missstände, die unter anderem zur Absage von drei Konzerten führten.

„Wir fordern die Verantwortlichen in der Verwaltung auf, schnellstmöglich Gespräche mit den zuständigen Ehrenamtlichen aufzunehmen, damit die Veranstaltung im nächsten Jahr überhaupt stattfinden kann und dann auch vernünftig und professionell durchgeführt und unterstützt wird“, so Busse abschließend

 

Kategorie: Politik

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