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Stadtverwaltung startet Repräsentativerhebung „Wohnen in Hannover“

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40.000 EinwohnerInnen der Landeshauptstadt bekommen in den nächsten Tagen Post von der städtischen Statistikstelle: Mit 36 Fragen werden die zufällig ausgewählten Personen um Angaben zur Repräsentativerhebung "Wohnen in Hannover" gebeten. Die Stadtverwaltung erhofft sich durch die Antworten ein sehr detailliertes Bild von den derzeitigen Wohnverhältnissen, Wünschen und Vorstellungen, Meinungen, Erwartungen und Urteilen der EinwohnerInnen zum Thema "Wohnen". Die Ergebnisse der Befragung werden sich räumlich differenzieren lassen und damit auch Hinweise auf die Situation in den Stadtbezirken geben.

Der Fragenkatalog enthält beispielsweise folgende Punkte: Wie sehen die derzeitigen Wohnverhältnisse der EinwohnerInnen aus? Wie zufrieden sind die Menschen in Hannover mit ihrer Wohnung und ihrem Wohnumfeld? Welche Anforderungen an Ausstattung, Wohnumfeld, Nachbarschaft und Lage haben die Befragten? Bestehen konkrete Umzugswünsche und entsprechende Planungen und ist möglicherweise ein Eigentumserwerb geplant?

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Dennoch hofft die Stadtverwaltung auf eine rege Beteilung. Alle Daten werden strikt anonym behandelt; sie sind nicht mit den antwortenden Personen in Verbindung zu bringen.

Ab kommenden Mittwoch (3. November) werden die Fragebögen versandt. Die Antworten können bis zum 28. November im beigelegten Freiumschlag an die Stadt Hannover zurückgeschickt werden. Als Hilfestellung für die TeilnehmerInnen an der Befragung wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet.

Kategorie: Allgemeine Nachrichten

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