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Verkehrstipp zur Hannover Messe: Früher losfahren und mehr Zeit einplanen

Im Vorfeld der von Montag bis Freitag (4. bis 8. April) laufenden Hannover Messe rät die städtische Straßenverkehrsbehörde allen VerkehrsteilnehmerInnen, sich rechtzeitig auf die zu erwartenden Erschwernisse im Straßenverkehr einzurichten. Aufgrund der erwarteten AusstellerInnen- und Besuchszahlen werden auch für diese Messe die Maßnahmen A (Anfahrt) und R (Rückfahrt) eingerichtet. Damit ist der Messeschnellweg zwischen Weidetor und Messe-Nord während morgens ab circa 7.15 Uhr nur in Richtung Süden und abends ab 17.15 Uhr nur in Richtung Norden als Einbahnstraße befahrbar. "Allen Autofahrerinnen und Autofahrern ist zu empfehlen, bereits ab dem ersten Messetag frühzeitig loszufahren und mehr Fahrzeit einzukalkulieren", sagt Behördenleiter Carsten Siegert.

"Pendlerinnen und Pendler mit anderem Fahrziel als das Messegelände müssen sich darauf einstellen, dass der Messeschnellweg nur eingeschränkt nutzbar ist." Nach seinen Erfahrungen zeigten sich viele AutofahrerInnen insbesondere am ersten Messetag von der starken Zunahme des Verkehrs überrascht, was oftmals zu Schwierigkeiten führe. Wegen des Aufbauverkehrs ist bereits am kommenden Wochenende (2./3. April) mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Messegelände zu rechnen.

Die über die Autobahn 2 Anreisenden werden wegen der Bauarbeiten im Autobahnkreuz Hannover-Ost anders als in den vergangenen Jahren zum Messegelände geleitet: aus Richtung Westen am Kreuz Hannover-Buchholz vorbei über das Kreuz Ost, die A7 und die B65. AutofahrerInnen aus Richtung Osten sollten das Kreuz Ost passieren und über das Kreuz Hannover-Buchholz auf den Messeschnellweg fahren. "Mein dringender Appell ist, die Navigationsgeräte auszuschalten und den Hinweisen an der Straße zu folgen", rät Siegert.

Kategorie: Verkehrsinformationen

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