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Wissenschaftliches Symposium zur Euro-Krise

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Die Landeshauptstadt Hannover veranstaltet am Dienstag, 7. Juni, von 10 bis 17 Uhr im Neuen Rathaus in Kooperation mit dem Jean Monnet European Center of Excellence Hannover und der Leibniz Universität Hannover ein wissenschaftliches Symposium mit dem Titel "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende?! – Die Euro-Krise: Haben wir Antworten?" 

Ziel der Veranstaltung ist es, die gefundenen Mechanismen zum Umgang mit der sogenannten Euro-Krise besser zu verstehen und eine vorsichtige Einschätzung der Auswirkung dieser auf die innere und äußere Verfasstheit der EU zu bekommen.

Das Symposium ist bereits das 5. Europawissenschaftliche Symposium der gemeinsamen Reihe der Landeshauptstadt Hannover und des Jean Monnet European Center of Excellence Hannover. Kooperationspartner des European Center of Excellence sind die Leibniz Universität und die Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Das fakultätsübergreifende Zentrum für Europastudien widmet sich der Erforschung Europas im globalen Kontext. Wichtiges Ziel ist die Schnittstellenfunktion zwischen Wissenschaft und Politik.

Um Anmeldung per E-Mail an europa@hannover-stadt.de wird gebeten.

Das Programm und die Referenten:

  • Einführung:
    Dr. Marc Hansmann (Stadtkämmerer, Landeshauptstadt Hannover)
    Prof. Dr. Volker Epping (Juristische Fakultät, Leibniz Universität Hannover)
  • Vortrag:
    Die europäische Währungsunion und ihre Geschichte vor dem Hintergrund der Euro-Krise – Prof. Dr. Guido Thiemeyer (Historiker, Université de Cergy Pontoise, Frankreich)
  • Vortrag:
    Die Deutsche Bundesbank als Garant einer vorausschauenden Währungspolitik in Europa? – Werner Ehlers (Deutsche Bundesbank, Präsident der Hauptverwaltung Hannover)

12 bis 13:15 Uhr – Mittagspause

  • Statement:
    Oberbürgermeister Stephan Weil (Landeshauptstadt Hannover)
    Die Euro-Krise aus Sicht der Kommunen
  • Vortrag:
    Heiko Randermann (Redakteur, Neue Presse, Hannover)
    Rollende Räder und lahme Fußvölker – zwei Geschwindigkeiten der europäischen Idee
  • Vortrag:
    Dr. Christian Kastrop (Bundesministerium der Finanzen, Unterabteilungsleiter Grundsatzfragen der Finanzpolitik, Makroökonomie, Forschung und Politikberatung)
    Ökonomische und politische Perspektiven Deutschlands in der Euro-Krise
  • Vortrag:
    Prof. Dr. Stefan Homburg (Institut für Öffentliche Finanzen, Leibniz Universität Hannover)
    Der Euro: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
  • Abschluss:
    Zurück zur D-Mark!? – Debatte des Debattierclub Hannover e. V. der Leibniz Universität Hannover
Kategorie: Politik

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