Politik
Schreibe einen Kommentar

Netzwerk für Alleinerziehende startet

Hinweis

Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.
Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen

Bundesministerin für Arbeit
und Soziales Ursula von der Leyen

Am 1. Juli 2011 startet das Projekt „Koordinierungsstelle für Alleinerziehende" in Hannover. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit 74.642 Euro gefördert.

Das Ziel der Koordinierungsstelle ist, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Alleinerziehende mittel- und langfristig zu verbessern. Dabei sollen bestehende Angebote vernetzt, professionalisiert und weiterentwickelt sowie Lücken im Angebote geschlossen werden. Zu den Partnern, die das Netzwerk tragen, gehören die Jobcenter, Arbeitsagentur, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und viele andere Einrichtungen.

„Im Bereich der Grundsicherung gibt es ein riesiges Potenzial Alleinerziehender, die arbeiten und ihre Existenz sichern wollen. Sie scheitern aber häufig an fehlender oder nicht passgenauer Kinderbetreuung. Eine bessere Vernetzung der Schnittstellen über vorhandene Angebote, wird den Informationsfluss optimieren und die Perspektiven der Alleinerziehenden auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig stärken", sagt Dr. Ursula von der Leyen.

Zielgruppe des Projektes sind Alleinerziehende ohne Berufsabschluss bzw. am Übergang Schule/Beruf, Alleinerziehende im und außerhalb des Leistungsbezugs; geringfügig oder atypisch beschäftigte Alleinerziehende, Alleinerziehende mit jüngeren Kindern und Alleinerziehende mit Migrationshintergrund.

Weitere Informationen unter: http://www.h-link.de/alleinerziehende

Kategorie: Politik

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.