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Innenhof- und Wohnumfeldwettbewerb verlängert – Bewerbungsschluss am 11. September

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Mit dem diesjährigen 32. Innenhof- und Wohnumfeldwettbewerb setzt die Stadt die gute Tradition fort, bewohnergerecht gestaltete und ökologisch aufgewertete Freiflächen im Wohnumfeld zu prämieren und auszuzeichnen. Auch in diesem Jahr werden wieder Initiativen gesucht, die z. B. Höfe oder Hauseingangsbereiche umgestaltet und begrünt, Müllcontainerstellplätze verschönert oder praktische Fahrradabstellflächen geschaffen haben. Die Stadt hat jetzt den Bewerbungsschluss bis zum 11. September verlängert.

Formlose Anmeldungen zum Wettbewerb nimmt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün entgegen. Alle Teilnahmebeiträge werden am 27. September besichtigt und von einer fachkundigen Jury bewertet. Teilnehmen können sowohl MieterInnen als auch EigentümerInnen, VerwalterInnen oder Initiativen von Kulturzentren, Kinder- oder Senioreneinrichtungen.

Der Innenhof- und Wohnumfeldwettbewerb wird von zahlreichen Institutionen der Wohnungswirtschaft, wie den Wohnungsgenossenschaften Gartenheim, Heimkehr, der GBH, der Meravis, Haus & Grundeigentum Hannover, der LBS sowie den Medienpartnern HAZ und NDR 1 unterstützt. Erstmalig ist der BUND dabei, der sich damit für Verbesserungen und mehr Biodiversität in unserer Stadt engagiert.

In den vergangenen 32 Jahren sind mit dem "Innenhof- und Wohnumfeldprogramm" über 1.000 Verbesserungen im Wohnumfeld realisiert worden. Viele grüne Oasen sind so entstanden. Getreu dem Motto des Wettbewerbs wurden dabei aus BewohnerInnen NachbarInnen. Neben den privaten Initiativen, die ihr Wohnumfeld aufwerten und begrünen, werden auch Aktivitäten der Wohnungsbauträger gewürdigt, die die Qualitäten der in die Jahre gekommenen Wohnhöfe an die heutigen Anforderungen anpassen.

Den GewinnerInnen winken Geldpreise, die z.B. für weitere Verbesserungen im Wohnumfeld verwendet werden können. Weitere Informationen auch im Internet unter www.hannover.de unter der Rubrik Umwelt & Bauen.

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