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Überarbeitete Passivhaus-Plattform ist online

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Startseite der Passivhaus-Plattform

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proKlima zeigt auf www.passivhaus-plattform.de mit konkreten Beispielen, wie Passivhäuser Energie sparen.

Passivhäuser benötigen fast keine Heizenergie und überzeugen durch hohen Wohnkomfort. Auf www.passivhaus-plattform.de können sich Interessierte ausführlich über den bewährten Baustandard informieren. In dem komplett überarbeiteten Internetportal porträtiert proKlima unter der Rubrik "Beste Beispiele" jetzt rund zwanzig Gebäude mit Fotos und ergänzenden Projektinfos. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch mit Passivhaus-Komponenten modernisierte Altbauten. Nichtwohngebäude im Passivhausstandard wie Kindertagesstätten oder Schulgebäude werden ebenfalls vorgestellt.

"Wir haben der Internetseite ein ganz neues Design gegeben und den Inhalt noch nutzerfreundlicher strukturiert. Außerdem stellen wir regelmäßig aktuelle Meldungen ein", sagt die stellvertretende proKlima-Geschäftsführerin Anke Unverzagt und verweist auf den Bereich "Aktuell". Hier werden unter anderem Veranstaltungen wie der Tag des Passivhauses angekündigt, bei dem vom 11. bis 13. November 2011 bundesweit Häuser zu besichtigen sind.

Infos für Laien und Profis

Zudem stehen im Downloadbereich zahlreiche Broschüren, Studien und andere Hintergrundinformationen bereit. Über einen Link kommen die Besucher der Passivhaus-Plattform auch zu Passipedia, einem Nachschlagewerk des Passivhaus Instituts, das im Stil von Wikipedia umfassend erklärt, was ein Passivhaus ausmacht. Die Zielgruppe des überarbeiteten Portals besteht nicht nur aus Bauinteressenten und Hausbesitzern, sondern auch Fachleute zählen dazu. Übrigens: Architekten und Planer haben die Möglichkeit, weitere im Raum Hannover fertiggestellte Passivhaus-Bauprojekte auf der Internetseite zu präsentieren. Interessenten können sich an proKlima-Ingenieurin Verena Michalek wenden, um ihre Projekte zu melden. Sie ist unter (0511) 430-1970 oder proklima@enercity.de erreichbar.

proKlima-Förderung für Passivhäuser

Die Einsparung von Heizenergie trägt zum Klimaschutz bei. Aus diesem Grund fördert der enercity-Fonds den Bau von Passivhäusern. So beträgt etwa bei einem Einfamilienhaus der Zuschuss inklusive Qualitätssicherung 6.000 Euro. Hinzu kommt die Förderung für die begleitende Beratung durch einen von proKlima gelisteten Energielotsen.

Die Experten von proKlima stehen montags bis freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr telefonisch unter (0511) 430-1970 für weitere Auskünfte bereit. Die Zuschüsse des enercity-Fonds gibt es im Gebiet der Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze.

Zusätzliche Informationen und Förderprogramme: www.proklima-hannover.de

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